„Der Markt ist in Bewegung“

Cash. sprach mit Sven Herbst, Vorstand der Valerum Invest AG, über die Perspektiven des deutschen Selfstorage-Marktes, die Mieterstruktur in den Lagerzentren und die Vertriebswege des Unternehmens.

„Großinvestoren haben hingegen die Möglichkeit, ganze Lagerzentren zu kaufen.“

Cash.: Herr Herbst, Valerum war bisher auf das Segment Denkmalimmobilien spezialisiert. Was hat Sie dazu bewogen, in den Selfstorage- Markt einzusteigen?

Herbst: Der richtige Zeitpunkt. Die Selfstorage-Branche hat sich in Deutschland mittlerweile etabliert und mit kontinuierlichem Wachstum bewiesen, dass sie auf eigenen Beinen stehen kann. Allerdings ist dieses Geschäftsmodell hierzulande, anders als im angelsächsischen Raum, eben erst den Kinderschuhen entwachsen.

Somit liegt eine mögliche Marktsättigung, sollte sie je erreicht werden, noch in weiter Ferne und Wachstums- sowie Renditepotenzial sind entsprechend groß. Hinzu kommt, dass Renditelager eine echte Neuheit und Alternative auf dem Immobilienmarkt darstellt. Anleger profitieren von den Vorteilen einer Direktinvestition in Immobilen inklusive Grundbuchabsicherung und können gleichzeitig die Investitionssumme flexibel gestalten.

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So können Kleinanleger schon für einen niedrigen fünfstelligen Betrag eine Einheit erwerben, Großinvestoren haben hingegen die Möglichkeit, ganze Lagerzentren zu kaufen. Darüber hinaus kombiniert diese Anlageform dank der Möglichkeit zur Mietstreuung die Sicherheit von Wohnimmobilien mit der Ertragskraft von Gewerbeimmobilien. Diese Kombination ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

 

Seite zwei: „Wir streben eine Bruttorendite von 6,5 Prozent jährlich an

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