29. November 2016, 13:15
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BaFin billigt Prospekt für Direktinvestment in LED-Leuchten

Die Deutsche Lichtmiete GmbH bringt das Direktinvestment “LichtmieteEnergieEffizienz A+” mit einem Prospekt nach dem Vermögensanlagengesetz auf den Markt.

 in BaFin billigt Prospekt für Direktinvestment in LED-Leuchten

LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete vor der Endmontage

Der Prospekt wurde demnach von der Finanzaufsicht BaFin gebilligt (wobei die inhaltliche Richtigkeit der Angaben im Prospekt nicht Gegenstand der Prüfung durch die BaFin ist).

Angeboten wird der Erwerb von LED-Industrieprodukten, die von der Deutschen Lichtmiete selbst produziert und an Unternehmen vermietet werden, um deren Energieffizienz zu steigern. Emittent ist die Deutsche Lichtmiete Direkt-Investitionsgesellschaft mbH, Oldenburg.

Die Anleger schließen laut einer Mitteilung der Deutschen Lichtmiete einen Kauf-, Miet- und Rückkaufvertrag mit dem Emittenten und generieren damit Erträge aus der Vermietung von LED-Leuchten für den professionellen Dauereinsatz in Unternehmen. Nach fünf Jahren kauft die Investitionsgesellschaft die Lampen demnach zu einem fest vereinbarten Preis zurück.

Zur Auswahl stehen verschiedene Anlageangebote mit Investitionen in LED-Hallendeckenstrahler, LED-Panels oder LED-Lichtbänder. Je nach gewählter Tranche beträgt der Mindestanlagebetrag 7.400 bis 114.000 Euro, so die Mitteilung.

Den prognostizierten Vermögenszuwachs gibt Lichtmiete mit 4,23 bis 6,25 Prozent pro Jahr an. Die Anleger können sich zudem freiwillig für eine zusätzliche, gebührenpflichtige Mittelverwendungskontrolle entscheiden und einem Mieteinnahmenpool beitreten. Das geplante Direkt-Investitions-Programm hat einen Umfang von insgesamt 40 Millionen Euro. (sl)

Foto: Deutsche Lichtmiete/Mario Dirks

 

 

 

1 Kommentar

  1. Das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete ist ein sehr guter Weg im Bereich der neuen Leuchtmittel – finde ich gelungen und gut einsetzbar, man spart sich einiges an Anschaffungkosten und erhält auch Service, denke das könnte auch viele Städte und Gemeinden interessieren.

    Kommentar von Peter Kapp — 9. Dezember 2016 @ 00:01

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