BSI-Summit: Networking im Umspannwerk

Mit einem „politischen Abendempfang“ hat der Sachwerteverband BSI am Mittwoch in Berlin den siebten BSI-Summit eingeläutet. Die Besucher verbrachten einen stimmungsvollen Abend mit Gästen aus Bundestag und Ministerien.

Spahnkopie
BSI-Hauptgeschäftsführer Eric Romba (rechts) begrüßt Jens Spahn auf der Auftaktveranstaltung des BSI-Summit.

Der Empfang fand im Umspannwerk Alexanderplatz statt, einem Industriebau aus den sechziger Jahren, der von 2012 bis 2013 zu einer Eventlocation umgebaut wurde.

Besucher des Summit hatten dort die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit Vertretern der Parteien, Ministerien und Finanzaufsicht zu treten und erste Gespräche im Vorfeld des Fachkongresses zu führen, der am heutigen Donnerstag stattfindet.

Spahn: Schnelle Veränderung der Branche durch Fintech-Sektor

Key-Note-Speaker war Jens Spahn (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. Er betonte, dass die Leistungsfähigkeit Deutschlands nur durch große Reformbereitschaft gesichert werden könne: „Wir müssen jetzt auf die schnellen Veränderungen im Dienstleistungssektor reagieren, die durch den Fintech-Sektor ausgelöst werden, damit es uns auch in fünf Jahren noch so gut geht wie heute.“

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Der Empfang war gut besucht. Bei mediterranem Essen und kühlen Getränken wurde in entspannter Atmosphäre über den Zustand der Branche und die Erwartungen an den BSI-Summit diskutiert. Genau wie das Essen zeigte sich das Berliner Wetter von seiner mediterranen Seite und sorgte dafür, dass der Abend erst spät endete. (kb/kl)

Foto: Cash.

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