Anzeige
31. März 2017, 11:36
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hannover Leasing erwirbt weiteres Objekt in Münster

Der Asset Manager Hannover Leasing aus Pullach (bei München) hat mit dem Büro- und Geschäftshaus „Denk!mal“ eine weitere Immobilie in Münster erworben und setzt damit seine “B-Städte-Strategie” fort.

HL Denkmal in Hannover Leasing erwirbt weiteres Objekt in Münster

Neues Objekt von Hannover Leasing: Büro- und Geschäftshaus in Münster

Das Objekt bietet nach einer Mitteilung von Hannover Leasing 5.980 Quadratmeter Mietfläche auf sechs Etagen und ist zu 100 Prozent an zehn Mietparteien vermietet. Zum Gebäude gehören 32 Pkw-Stellplätze. Das Geschäftshaus wurde demnach 2007/08 kernsaniert und liegt zentral zwischen Hauptbahnhof und Altstadt.

Das in den fünfziger Jahren errichtete Gebäude zählt der Mitteilung zufolge zu den ersten modernen Bürohäusern der Nachkriegszeit und wurde 1994 aufgrund seiner regionalen und überregionalen architekturgeschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz gestellt. Verkäufer ist eine Gruppe von Privatpersonen. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

“Die lokale und regionale Wirtschaftsstruktur machen Münster zu einem für Investoren äußerst interessanten ,B-Standort’. Nicht ohne Grund haben wir nach dem Büroobjekt ,Die Direktion‘ jetzt erneut in Münster eingekauft”, sagt Michael Ruhl, Geschäftsführer der Hannover Leasing. „In einem solchen Markt bietet das neue Objekt dank seiner hervorragenden Lage und der hohen Bauqualität eine interessante Investitionsmöglichkeit für konservative, langfristig orientierte Anleger. Nach dem Geschäftshaus ,Kurfürsten Hof‘ in Heidelberg und der Hotel- und der Büroimmobilie in Freiburg passt der Ankauf des ,Denk!mals‘ sehr gut in die ,B-Städte-Strategie‘ der Hannover Leasing“.

Hauptmieter sind der Mitteilung zufolge eine Rechtsanwaltskanzlei, der Zweckverband SPNV Münsterland, der sich um den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) kümmert und als Körperschaft öffentlichen Rechts firmiert, sowie ein Fitness-Studio von „Kieser Training“. Zu den weiteren Mietern gehören die HypoVereinsbank, die K+G Agentur für Kommunikation, verschiedene medizinische Einrichtungen und Arztpraxen sowie die Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie. (sl)

Foto: Hannover Leasing/Peter Bastian Architekten BDA; Roland Borgmann

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

BPK 2017: HanseMerkur legt deutlich zu

Die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat auf ihrer diesjährigen Bilanzpressekonferenz die Unternehmenszahlen präsentiert. Vorstandsvorsitzender Eberhard Sautter zeigt sich angesichts eines schwierigen Jahres 2017 hochzufrieden mit den Ergebnissen.

mehr ...

Immobilien

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Die unstete Preisentwicklung der letzten Monate bei Wohnimmobilien setzte sich auch im März fort: Ausgerechnet die Preise für Neubauhäuser, die in den letzten zwölf Monaten immer angestiegen waren, gingen im März 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,22 Prozent zurück. Derweil stiegen die Preise für Bestandshäuser und Eigentumswohnungen mit jeweils über einem Prozent vergleichsweise deutlich.

mehr ...

Investmentfonds

Draghi lässt sich von gestiegenen Rohstoffpreisen nicht beeindrucken

Der zunehmende Inflationsdruck führt dazu, dass einige Marktteilnehmer befürchten, die Europäische Zentralbank könnte den Leitzins schneller als bisher erwartet anheben. Doch es gibt Gründe, die dafür sprechen, dass die Geldpolitik zunächst expansiv bleibt.  Gastbeitrag von Carsten Mumm, Donner & Reuschel 

mehr ...

Berater

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...

Sachwertanlagen

HSH-Abwicklungsbank sieht Schifffahrtskrise durchschritten

Die Abwicklungsgesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für faule Schiffskredite der HSH Nordbank hat im Jahr 2017 einen Verlust von 44,4 Millionen Euro gemacht und damit das Minus deutlich reduziert.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...