14. Oktober 2019, 17:17
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Neue US-Emisssion von TSO am Start – ohne DNL

Die TSO Europe Funds, Inc. hat eine neue Vermögensanlage, TSO Active Property III, LP, aufgelegt und in der Platzierung. Anders als bei den Vorläufern wurde die DNL Real Invest AG hierfür jedoch nicht mehr als Vertriebsgesellschaft eingesetzt.

Bildschirmfoto-2019-05-14-um-13 56 07 in Neue US-Emisssion von TSO am Start - ohne DNL

Über die TSO-Anlagen investieren die Anleger in den USA.

Dies teilt DNL ihren Vertriebspartnern mit. Die DNL US Invest LP, Atlanta sei für diese Vermögensanlage zudem kein Limited Partner des General Partners mehr. Erst vor wenigen Tagen hatte DNL mitgeteilt, dass die US-Vermögensanlage TSO-DNL Active Property II mit Ablauf der gesetzlichen Prospektgültigkeit mit einem Volumen von über 205 Millionen US-Dollar geschlossen worden war.

Die Anlegerverwaltung zum Versand von Ausschüttungen an die Investoren aus den Beteiligungen TSO-DNL Fund II, III und IV, LP sowie der Vermögensanlagen TSO-DNL Active Property, LP, TSO-DNL Active Property II, LP sowie des TSO Real Estate Opportunity, LP (die Annahme von Beteiligungen bis zur Schliessung läuft nach wie vor über DNL Real Invest AG) verbleibt der Mitteilung zufolge laut TSO Europe Funds, Inc. bis auf Weiteres bei DNL Real Invest AG.

Publikums-AIF von DNL geplant 

Sämtliche Fragen zur Vermögensanlage TSO Active Property III, LP seien direkt an TSO Europe Funds, Inc. Atlanta, zu richten. “Wir bedauern, dass TSO Europe Funds, Inc. sich dazu entschieden hat, ohne DNL ihre zukünftigen Vermögensanlagen selber zu platzieren und zu verwalten”, heißt es in der Mitteilung

Die DNL Gruppe werde in Kürze, wie bereits bekannt, einen Publikums – AIF anbieten, der sich an alle interessierten US Vertriebler – dann auch mit einer Zulassung nach Paragraf 34f Absatz 1 Nummer 2 Gewerbeordnung – richte.

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Thomas-Cook-Insolvenz: Warum es für den Staat teurer werden könnte

Im September 2019 stellte der Reiseveranstalter Thomas Cook einen Insolvenzantrag. Etliche deutsche Tochterunternehmen folgten. Viele Reisende konnten und können deshalb ihre Reisen nicht antreten. Der Schaden dafür geht, nach vorsichtiger Schätzung, in die hunderte Millionen Euro. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat heute die Bundeskanzlerin und das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Ansprüche der geschädigten Urlauber anzuerkennen.

mehr ...

Immobilien

BGH urteilt zu Mieterhöhung auf Basis von Uralt-Mietspiegel

Es flattern eine Mieterhöhung ins Haus, die der Vermieter mit einem veralteten Mietspiegel begründet. Der BGH zeigt die Rote Karte.

mehr ...

Investmentfonds

Kapitalmärkte: Jetzt auf defensive Titel setzen?

Die Aussichten für die Aktienmärkte sind getrübt. Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management, setzt in diesem Umfeld auf Value- und defensive Aktientitel.

mehr ...

Berater

Schiffsfonds-Zweitmarkt: Handel rauf, Kurse runter

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG beendet den Handelsmonat Oktober mit einem außergewöhnlich hohen Umsatz beim Handel mit Schiffsbeteiligungen. Gleichzeitig ging der Durchschnittskurs spürbar zurück. Die Begründung dafür ist etwas überraschend.

mehr ...

Sachwertanlagen

MPC baut Engagement in der Tankschifffahrt aus

Der Asset- und Investmentmanager MPC Capital AG ist über seine Tochtergesellschaft MPC Maritime Holding eine strategische Beteiligung in Höhe von 50 Prozent an der Albis Shipping & Transport GmbH & Co. KG, Hamburg, eingegangen.

mehr ...

Recht

ifo Institut sieht Grundrente kritisch

Das ifo Institut sieht die Grundrente kritisch. „Letzten Endes hat sich die SPD mit ihrer Forderung durchgesetzt, dass Personen mit geringen eigenen Rentenansprüchen eine zusätzliche Sozialleistung erhalten“, sagt Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der Niederlassung Dresden des ifo Instituts. Ragnitz bemängelt vor allem, dass sich die Höhe der Renten nicht mehr an zuvor gezahlten Beiträgen orientiert.

mehr ...