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25. Januar 2005, 00:00
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WWK bringt Investment-Unfallpolice

Die WWK Allgemeine Versicherung a.G., München, hat mit der WWK Unfallversicherung invest eine Police auf den Markt gebracht, die einen Sparanteil in Investmentfonds anlegt. Gleichzeitig bietet die Unfallpolice die Möglichkeit, die Beiträge am Ende der Vertragslaufzeit zurückerstattet zu bekommen. Kunden können eine Invaliditätssumme von bis zu einer Millionen Euro vereinbaren. Bei positiver Börsenentwicklung stellt die WWK einen Gewinn in Aussicht. Kunden können aus einem Portfolio von 31 Investmentfonds maximal fünf auswählen. Alternativ stehen drei Anlagestrategien, das WWK Depot Wachstum (100 Prozent internationale Aktien), das WWK Depot Ertrag (40 Prozent Aktien, 60 Prozent Renten, jeweils aus dem Euroraum) und das WWK Depot Rendite (70 Prozent internationale Aktien, 30 Prozent Renten, jeweils Euroraum) zur Verfügung.

Bei der Unfallversicherung bietet die Münchener Gesellschaft drei Versicherungstarife an. Zu deren Grundleistungen gehören etwa: Kapitalauszahlung im Invaliditätsfall bis einschließlich dem 74. Lebensjahr, Rentenzahlung im Invaliditätsfall ab dem 75. Lebensjahr. Bergungskosten bis 5.000 Euro, Beitragsfreistellung des Vertrages wahlweise mit oder ohne Unfallversicherungsschutz, Mitversicherung von Neugeborenen bis zum 1. Lebensjahr im Erwachsenentarif, Unfälle durch Herzinfarkt oder Schlaganfall, Tauchunfälle, Impfschäden, Infektionen mit Tollwut oder Wundstarrkrampf oder Zeckenbiss.

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