7. September 2006, 00:00
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Axa kann Winterthur übernehmen

Die französische Versicherungsgesellschaft Axa SA hat nach eigenen Angaben die kartellrechtliche Freigabe zur Übernahme des schweizerischen Wettbewerbers Winterthur erhalten. Wie der Konzern mitteilte, haben sowohl die Kartellbehörden der USA und der Schweiz als auch die EU-Kommission der Transaktion mit einem Volumen von 12,3 Milliarden Schweizer Franken zugestimmt.

Zugleich wurde bekannt, dass die Fusion in der Schweiz einen Abbau von 350 Stellen zur Folge haben wird. Allein in der Zentrale am Standort Winterthur würden bis zum Jahresende 250 der 1.300 Arbeitsplätze gestrichen. Neuer Chef des helvetischen Versicherungsgeschäftes wird Philippe Egger, der den bisherigen Leiter Leonhard Fischer ablöst.

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