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19. Februar 2008, 00:00
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Kunden wollen verständlichere Versicherungsunterlagen

Vor dem Abschluss eines Sach-, Lebens- und Krankenversicherungsvertrages wünschen sich die Kunden der deutschen Assekuranz verbesserte Informationen, insbesondere, was die Verständlichkeit der Formulierungen, den Umfang der Unterlagen und die Aufschlüsselung der Kosten anbelangt. Der Versicherungsvertreter bleibt die wichtigste Informationsquelle.
So lauten die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstitutes IPSOS, Hamburg, die im Auftrag der Münchener Allianz Deutschland AG, 1.507 Kunden deutscher Versicherungsunternehmen befragt hat. Zwar empfindet die Mehrheit der Umfrageteilnehmer die in den Unterlagen enthaltenen Informationen als ausreichend, jedoch verstanden 33 Prozent den vollständigen Leistungsumfang der Versicherungsinhalte erst nach Rückfrage beim Versicherungsvermittler. 45 Prozent der Befragten gaben an, vor dem Abschluss mit dem Vertreter noch offene Fragen besprochen zu haben. Die zweitwichtigste Informationsquelle mit 41 Prozent sind der Untersuchung zufolge Freunde, Familienangehörige und Arbeitskollegen. (mo/af)

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