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27. März 2009, 00:00
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Generali schreibt in großem Stil ab

Der Münchner Versicherer Generali hat im vergangenen Jahr einen Einbruch beim Konzernergebnis um 99,1 Prozent von 499 auf vier Millionen Euro hinnehmen müssen. Trotzdem wird das zum italienischen Generali-Konzern gehörende Unternehmen seinen Aktionären einen Dividendenvorschlag auf Vorjahresniveau (2,90 Euro pro Aktie) unterbreiten.

Den negativen Effekt der Kapitalmarktkrise auf das Konzernergebnis beziffert der Konzern auf insgesamt auf 481 Millionen Euro. Das Kapitalanlageergebnis schrumpfte von 3,68 Milliarden auf 858 Millionen Euro zusammen.

?Die Finanzkrise hat deutliche Spuren in unserer Bilanz hinterlassen?, sagte Dietmar Meister, Sprecher des Vorstands der Generali Deutschland. Vor dem Hintergrund der 2008 vollzogenen Zusammenführung von Generali und Volksfürsorge sei diese operative Entwicklung dennoch erfreulich. Die Gesamtbeiträge stiegen im Geschäftsjahr 2008 um 3,4 Prozent auf 14.240 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilt. Wachstumsträger seien vor allem die Lebens- und Krankenversicherung gewesen.

Auf eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr verzichtete die Konzernführung. (hb)

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