29. Januar 2014, 08:50
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Bayerische will Versicherungsmakler bei BU-Entwicklung einbeziehen

Die Versicherungsgruppe die Bayerische fordert Versicherungsmakler dazu auf, sich mit Wünschen und Vorschlägen an der nächste Generation ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu beteiligen. Die Anregungen können im Rahmen von drei regionalen Workshops zur BU-Produktentwicklung hervorgebracht werden.

Martin Gräfer, Die Bayerische

Martin Gräfer: “Wir sind überzeugt, dass nur mit Expertenwissen ein bedarfsgerechtes Produkt entstehen kann.”

“Da die Fachleute in der Praxis den Absicherungsbedarf ihrer Kunden am besten kennen, können Sie auch detailliert beurteilen, ob ein BU-Tarif die richtigen Leistungen für die Kunden enthält”, erklärt die Bayerische in einer Mitteilung.

“Wir sind überzeugt, dass nur mit Expertenwissen ein bedarfsgerechtes Produkt entstehen kann”, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb und Service der Bayerischen. “Deshalb suchen wir für unsere Produktentwicklung den direkten Weg in der Zusammenarbeit mit dem Berater vor Ort.” Man freue sich auf die Ideen der Profis, so Gräfer.

Die Anreisekosten der Teilnehmer zu den Workshops in München/Feldafing (10. Februar), Berlin (12. Februar) und Hamburg (14. Februar) übernimmt der Versicherer. Eine Anmeldung mit weiteren Details erfolgt über die Website der Bayerischen. Die Teilnehmerzahl ist je Veranstaltung auf 15 Personen begrenzt. (lk)

Foto: Die Bayerische

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2 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Wieting,
    die Bayerische verwendet in ihrer Mitteilung die Begriffe Versicherungsberater und Makler. Zur besseren Klarheit haben wir die Meldung an den eigentlich gemeinten Begriff Makler angepasst. (lk)

    Kommentar von klein — 29. Januar 2014 @ 12:10

  2. Ich habe ja Verständnis dafür, wenn Das goldene Blatt die Berufe Versicherungsmakler und Versicherungsberater verwechselt.

    Für eine Fachzeitschrift ist allerdings zum Fremdschämen peinlich.

    Oder sind wirklich Versicherungsberater gemeint? Dann bitte ich um Entschuldigung und melde mich wieder ab.

    Kommentar von Jürgen Wieting — 29. Januar 2014 @ 10:56

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