9. Juli 2014, 14:03
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Die Bayerische bringt Kinderpolice

Die Versicherungsgruppe die Bayerische bringt eine neue Kinderschutz-Police mit einer Vielzahl von Leistungsbausteinen und bei Bedarf lebenslanger Rentenzahlung an den Markt. Zugleich hat das Unternehmen seine Unfallversicherung überarbeitet und mit zusätzlichen Leistungen ausgestattet. 

Gr Fer750 in Die Bayerische bringt Kinderpolice

Martin Gräfer, Die Bayerische: “Umfassende finanzielle Absicherung für Eltern.”

“Die neue Kinderschutz-Police Multi Protect bietet eine umfassende finanzielle Absicherung für Eltern”, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb und Service der Bayerischen. “Und unsere nochmals verbesserte Unfallversicherung punktet mit überdurchschnittlichen Deckungsinhalten und flexiblen Bausteinen.”

Monatliche Rentenzahlung bei fünf Leistungsfällen

Die Multi Protect für Kinder ist eine Multi-Risk-Unfallversicherung mit monatlicher Rentenzahlung und fünf Leistungsfällen: bei Unfällen, Organschäden, Verlust von Grundfähigkeiten, Pflegebedürftigkeit oder Krebserkrankung. Die Versicherung soll für Kinder ab vier Jahren gelten, der Beitrag bleibe unverändert bis zum 18. Lebensjahr.

Die überarbeitete Unfall-Police Optimal sei in den Varianten Standard und Komfort zu haben. Damit könnten sich Kunden ihren Versicherungsschutz nach individuellen Bedürfnissen und finanziellen Vorgaben zusammenstellen. Die Versicherung biete beispielsweise einen Spezialtarif für den öffentlichen Dienst, ein Krankenhaustage- und Genesungsgeld und Rückholung aus dem Ausland. Bei Bedarf könne der Kunde Assistance-Leistungen hinzu wählen.

Automatisches Update in der Komfort-Variante

In der Komfort-Variante erhielten Versicherungsnehmer überdies ein automatisches Bedingungs-Update für Leistungsverbesserungen, eine verbesserte Gliedertaxe, Sofortleistungen bei Schwerverletzungen, ein spezielles Koma-Tagegeld, Zahnersatz für Schneide- und Eckzähne, ein Haushaltshilfegeld und Leistungen bei Nahrungsmittelvergiftungen oder Infektionen durch Insektenstiche, Zeckenbisse oder bei psychischen Störungen sowie bei Unfällen in Folge von Herzinfarkt und Schlaganfall. Betroffene erhielten zudem – je nach Schaden – bis zum Fünffachen (500-Prozent-Progression) der Versicherungssumme.

Foto: Gerhard Blank

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