Anzeige
Anzeige
9. September 2014, 16:21
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Telematik-Tarife: Vorbehalte bei US-Verbrauchern schwinden

Die Akzeptanz von Telematik-Tarifen in der Kfz-Versicherung, die dem Grundsatz “Wie man fährt, so zahlt man” folgen, ist bei US-Verbrauchern im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Ob die deutschen Autofahrer dem Beispiel nacheifern werden, ist nicht sicher. Erste Zahlen deuten aber darauf hin.

Telematik-tarife in Telematik-Tarife: Vorbehalte bei US-Verbrauchern schwinden

Konsumenten haben laut einer aktuellen Umfrage weniger Bedenken, ihre persönlichen Fahrdaten zu teilen.

Laut einer aktuellen Studie der US-Unternehmensberatung LexisNexis unter amerikanischen Verbrauchern stehen bei der Entscheidung für einen Telematik-Tarif Prämieneinsparungen an erster Stelle. Allerdings spiele das Kriterium “höhere Fahrsicherheit” eine immer größere Rolle bei den Kunden, erklären die LexisNexis-Berater.

Sicherheitsaspekte wichtiger

So hat das Interesse von Eltern an der Fahrweise ihrer Kinder im Vergleich zu 2013 um sechs Prozent zugenommen: 45 Prozent der Befragten würden die “pay-as-you-drive”-Technologie nutzen, um Fahrinformationen über weitere Personen ihres Haushalts zu erhalten.

Zudem hat unter den Befragten die Relevanz von Sicherheits-Features wie beispielsweise der Notfallpannenhilfe oder eines Trackings bei gestohlenen Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr zugenommen.

Vertrauen in die Telematik-Technologie

Im Rahmen der Studie wurde ebenfalls ermittelt, dass US-Konsumenten zunehmend weniger Bedenken haben, ihre persönlichen Fahrdaten mit anderen Parteien zu teilen.

“Unsere Studie hat festgestellt, dass die klassischen Vorbehalte gegen Telematik schwinden”, konstatiert Ash Hassib, Senior Vice President von LexisNexis. Dazu gehöre beispielsweise die Angst der Verbraucher, dass Versicherungsunternehmen Einsicht in ihre persönlichen Daten erhalten.

“Diese Verschiebung zeigt uns”, fährt Hassib fort, “dass die Verbraucher immer mehr Vertrauen in die Telematik-Technologie haben und eher bereit sind, diese anzunehmen.”

Seite zwei: Telematik steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen

Weiter lesen: 1 2

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof, derzeit Leiter Konzernentwicklung bei Munich Re, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli die Verantwortung bei den Versicherungstochtergesellschaften der Wüstenrot & Württembergischen. Zudem ist nach Angaben des Unternehmens beabsichtigt, dass er im Laufe des Jahres 2018 zu deren Vorstandschef berufen und als Geschäftsfeldleiter Versicherungen ins Management Board der W&W-Gruppe einziehen wird.

mehr ...

Immobilien

Offener Immobilienfonds Hausinvest erwirbt Seattle-Zentrale von Facebook

Die Commerz Real hat den Büroneubau Dexter Station in Seattle im US-Bundesstaat Washington für ihren offenen Immobilienfonds Hausinvest erworben. Das Objekt ist mit einem Vertrag über zehn Jahre an Facebook vermietet.

mehr ...

Investmentfonds

Fed betritt mit Geldpolitik unbekanntes Terrain

Nach Jahren der lockeren Geldpolitik steht ein Epochenwechsel ins Haus. In den USA dürfte die Notenbank Fed in diesem Jahr mit der Verringerung ihrer Bilanzsumme beginnen und damit terra incognita betreten. Die Folgen für die Leitzinsentwicklung

mehr ...

Berater

Schenkungsvertrag: Rückforderungsrecht als Reißleine

Geschenktes darf man nicht zurückverlangen? Das sieht der Gesetzgeber bei Schenkungsverträgen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge anders. Mit einer pfiffigen Vertragsgestaltung kann der Unternehmer jederzeit die “Reißleine” ziehen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Nachteile durch komplizierte Bauverträge

Richtet sich ein Bauvertrag nicht allein nach dem BGB sondern enthält zusätzlich Klauseln des VOB/B, wird er für Laien schnell unverständlich. Das Baufinanzierungsportal Baufi24 rät Bauherren zur Vorsicht.

mehr ...