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17. Mai 2016, 12:09
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Beratung unter Strom

Neue Angebote und Ansätze für die Kundenberatung werden händeringend gesucht. Die Beratung zu Energieverträgen wird für viele Finanzberater immer interessanter.

Die Haff-Kolumne

Beratung unter Strom

Tobias Haff, Procheck24: Die “allgemeine Beratung” leidet bereits jetzt unter dem aktuellen Wandel und dem Wegfall der Ertragsquellen aus Krankenversicherung und Altersvorsorge sowie dem Fehlen neuer Ideen.

Es kommt keine Ruhe für die Beraterwelt: Der Garantiezins soll auf weniger als ein Prozent sinken. Einzelne Bankinstitute denken angeblich über die Einführung von Strafzinsen für Spareinlagen von Privatkunden nach. Die Riester-Debatte geht heftig weiter und immer mehr neue Vorsorgeideen sind im Gespräch.

Die Haushaltskosten in den Blick nehmen

Vor diesem Hintergrund lohnt es sich, eine Diskussion im Internet und den sozialen Medien näher zu verfolgen: Bereits seit rund zwei Jahren verstärkt sich der Trend, die Sparpotenziale beim Wechsel des Stromanbieters zur Ansprache der Kunden zu nutzen.

Wenn Sie sich umfassend um die Finanzsituation Ihrer Kunden kümmern möchten, kommen Sie an der Betrachtung der Haushaltskosten nicht vorbei. Nicht nur die Mieten steigen seit Jahren konsequent, auch der Kostenblock für Heizung und Strom nimmt zu. In den vergangenen zehn Jahren ging er um rund 50 Prozent nach oben. Die Ausgaben stellen damit einen immer größeren Anteil am Haushaltsbudget dar und bewegen sich inzwischen bei rund fünf Prozent der Durchschnittsausgaben. Es macht Sinn, nicht nur auf die Beiträge für Versicherungen zu achten, sondern auch die Ausgaben für das tägliche Leben im Blick zu haben.

Seite zwei: Zu einem umfassenden Finanzcoaching gehört das Thema Strom

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