29. Dezember 2016, 11:39
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Nürnberger mit neuen Leben-Produkten

Die Nürnberger Versicherung hat ihr Angebot an fondsgebundenen Rentenversicherungen weiter verbessert. Die Fondspalette wurde gestrafft und optimiert aufgestellt.

N Rnberger in Nürnberger mit neuen Leben-Produkten

Zentrale der Nürnberger Versicherung

Neu im Angebot ist der Nürnberger InvestGarant. Mit einem flexibel wählbaren Garantieniveau von 50 Prozent bis über 100 Prozent der eingezahlten Beiträge ist die Fondspolice sowohl für sicherheitsorientierte als auch für chancenbewusste Kunden konzipiert.

Die Nürnberger Versicherung bietet auch im kommenden Jahr die klassischen Rentenversicherungen mit einer Gesamtverzinsung (inkl. Schlussüberschuss) von 3,03 Prozent an. Die Produktlinie Dax-Rente und die Konzept-Rententarife (Gesamtverzinsung für 2017: 4,80 %) runden die Palette an garantieorientierten Vorsorgeprodukten ab.  Bei allen Produktlinien in 2017 kann die Rentabilität durch staatliche Förderung beispielsweise im Rahmen der Basisrente oder der betrieblichen Altersversorgung zusätzlich erhöht werden.

Reformierung der Berufsunfähigkeitsversicherung

Das Bedingungswerk der Berufsunfähigkeitsversicherung der Nürnberger wurde in zehn  Leistungspunkten weiter verbessert. Wesentliche Pluspunkte  sind der dauerhafte Verzicht auf abstrakte Verweisung sowie der Verzicht auf eine Berufswechselprüfung in allen Tarifvarianten, so der Versicherer. Wichtigste Neuerung ist jedoch eine reformierte Tarifkalkulation.

Ein neues BU-Scoring-System sorgt dafür, dass nur sieben einfache Fragen zur Tätigkeit eine faire Einstufung in eine von zehn Berufsgruppen ermöglichen. Das Ergebnis: Eine risikogerechte und für viele Kunden deutlich günstigere Prämienkalkulation. Ebenfalls   überarbeitet wurde die Berufsdatenbank. Sie spiegelt die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt wider und vermeidet die Einordnung gleicher Tätigkeiten in unterschiedliche Berufsgruppen. (fm)

Foto: Nürnberger 

1 Kommentar

  1. Schon interessant aber auch sehr bedenklich, was man uns hier aufgetischt. Wurde dieser Anbieter in der BU nicht immer hochgelobt von Feeling Ratingunternehmen und Vergleichssoftwaren. Nun stellt sich heraus, für mich nicht wirklich neu, dass erst jetzt der dauerhafte Verzicht auf eine abstrakte Verweisung will sowie der Verzicht auf eine Berufswechselprüfung im Vertrag verankert werden. Das gehört für mein Empfinden zum Standard seit Jahren. Es gibt aber noch weitere Dinge, die nicht wirklich akzeptabel sind, meine ich, wenn ich die AVB lese. Aber wir haben wir noch ein paar Jahre Zeit zur Nachbesserung

    Kommentar von Frank Dietrich — 30. Dezember 2016 @ 08:17

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