Anzeige
22. September 2017, 09:44
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Keine Rekord-Schäden trotz Sommer-Regen in Deutschland

Trotz starker Regenfälle in einigen Regionen Deutschlands hat der Sommer 2017 aus Sicht der Versicherer in der Summe keine Rekord-Schäden mit sich gebracht. Die Jahreszeit dürfte sich in der Schadenstatistik eher als durchschnittlich einordnen, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit, ohne eine konkrete Zahl zu nennen.

Shutterstock 323261750 in Keine Rekord-Schäden trotz Sommer-Regen in Deutschland

Der Sommer 2017 habe bewiesen, dass heftige Niederschläge potenziell überall auftreten könnten, so die GDV-Bilanz.

Insbesondere in Berlin und im Harz habe Starkregen zwar deutliche Schäden angerichtet. Dafür sei das Wetter im Süden Deutschlands an vielen Tagen schön gewesen.

Allein eine Serie schwerer Unwetter Ende Juni und Anfang Juli hatte nach bereits im Juli veröffentlichten GDV-Daten insgesamt Schäden von rund 600 Millionen Euro verursacht. In Berlin und Brandenburg gilt der Sommer 2017 als der nässeste seit Beginn der Messungen, auch im Harz ließ Starkregen Keller volllaufen, Straßen wurden unterspült.

Vorhersagen “extrem schwierig”

Der Sommer 2017 habe bewiesen, dass heftige Niederschläge potenziell überall auftreten könnten, so die GDV-Bilanz. Vorhersagen seien “extrem schwierig”. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 07/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Betriebsrente – Wandelanleihen – Ferienimmobilien – Family Offices

Ab dem 21. Juni im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Schifffahrt wird sicherer – doch die Gefahr durch Cyber-Angriffe wächst

Die internationale Schifffahrt ist deutlich sicherer geworden. Im vergangenen Jahr verloren Reedereien weltweit 94 größere Schiffe mit über 100 Tonnen, geht aus einer Analyse der Allianz-Industrieversicherungstochter Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) hervor.

mehr ...

Immobilien

Städtetag hält Neubau von 400.000 Wohnung pro Jahr für nötig

Angesichts der Wohnungsnot in vielen Ballungsräumen hält der Deutsche Städtetag den Neubau von 400.000 Wohnungen im Jahr für erforderlich. 

mehr ...

Investmentfonds

Acht EU-Staaten fordern Kapitalmarktunion

Acht EU-Staaten dringen darauf, die Kapitalmarktunion zu vollenden. Vor dem EU-Austritts Großbritanniens sollten die europäischen Finanzmärkte besser integriert werden. Einige Teilnehmer wollen zudem ein Gegenwicht zu den EU-Haushaltsplänen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bilden.

mehr ...

Berater

Scout24 kauft Finanzcheck.de

Strategische Übernahme: Scout24, Betreiber bekannter digitaler Marktplätze wie Financescout24 oder Autoscout24 übernimmt eines der relevantesten deutschen Online-Vergleichsportale für Verbraucherkredite, Finanzcheck.de. Verkäufer sind eine Investorengruppe um Acton Capital Partners, Btov Partners, Highland Europe, Harbourvest Partners sowie die Gründer von Finanzcheck. Den Kaufpreis liegt bei 285 Millionen Euro und wird bar gezahlt.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R: Müssen Anleger erhaltene Zahlungen erstatten?

Unter Anlegern der insolventen Gesellschaften des Container-Anbieters P&R geht die Angst um: Nicht nur ihre Investition ist in Gefahr, sondern nicht selten wird sogar behauptet, sie müssten womöglich bereits erhaltene Zahlungen rückerstatten. Wie verhält es sich damit? Ein Gastbeitrag von Rechtsanwalt Dr. Jan Schoop, GGV

mehr ...

Recht

Unerlaubte Geschäfte: Zieht Olaf Scholz die Zügel an?

Die Anzahl der Verfügungen der Finanzaufsicht BaFin wegen unerlaubter Geschäfte hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Die Gesamtzahl des Jahres 2017 wurde bereits überschritten.

mehr ...