12. April 2017, 07:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Pflegetagegeld: Das sind die besten Tarife

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat die Pflegetagegeldtarife der deutschen Versicherer unter die Lupe genommen. In diesem Jahr hat das IVFP 23 Tarife in den Ratingbereichen Unternehmen, Preis-Leistung, Flexibilität sowie Transparenz und Service bewertet.

Pflegetagegeld: Das sind die besten Tarife

Den ersten Platz im Ranking konnte sich der Tarif “Allianz PflegetagegeldBest” der Allianz Private Krankenversicherung sichern.

Bereits zum dritten Mal hat das IVFP Pflegetagegeldtarife untersucht. Aktuell wurden 23 Tarife von 23 Anbietern auf bis zu 65 Einzelkriterien hin analysiert.

Die Gesamtbewertung eines Tarifs ergibt sich aus der Summe der vier Teilbereiche Unternehmensqualität, Preis-Leistung, Flexibilität sowie Transparenz und Service.

Tarif der Allianz an der Spitze

Den ersten Platz im Ranking konnte sich der Tarif “Allianz PflegetagegeldBest” der Allianz Private Krankenversicherung (Gesamtnote: 1,4) sichern, der die Experten insbesondere in den Aspekten Preis-Leistung, Flexibilität sowie Transparenz und Service (jeweils 1,0) überzeugte.

Mit der Gesamtnote 1,4 teilen sich fünf Tarife den zweiten Rang: “Pflege Tagegeld PTG” der DKV Deutsche Krankenversicherung, “OLGAflex” der Hallesche Krankenversicherung, “Pflegetagegeld PremiumPlus” der Württembergische Krankenversicherung, “PflegePRIVAT Premium Plus” der Union Krankenversicherung und “PflegePRIVAT Premium Plus” der Bayerische Beamtenkrankenkasse.

Seite zwei: Die Top 5 der Tarife im Überblick

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Prozess um Millionenbetrug mit Kapitalanlagen

Eine Anlagenfirma aus der Schweiz hat über 5.800 Anleger um mindestens 60 Millionen betrogen. Nun müssen sich vier Beschuldigte vor dem Münchner Landgericht verantworten. Für die Anleger gibt es noch Hoffnung, entschädigt zu werden.

mehr ...

Immobilien

Immobilienpreisanstieg im Norden und Osten weniger schwunghaft

Die Preise für Wohnimmobilien im Norden und Osten Deutschlands steigen im ersten Quartal 2018 weiter – für Wohnungen allerdings mit gedrosseltem Tempo. Laut Trendindikator Immobilienpreise des Finanzdienstleisters Dr. Klein (DTI) ist die Entwicklung in Berlin nach wie vor am dynamischsten: Im Jahresvergleich kosten Wohnungen über 15 Prozent mehr, verglichen mit dem vorigen Quartal sind Häuser um rund vier Prozent teurer.

mehr ...

Investmentfonds

Yen zur Portfolioabsicherung

Die japanische Währuing Yen hat nicht nur attraktive defensive Eigenschaften. Er kann zudem die Portfolioperformance aufgrund einer Reihe von Faktoren positiv beeinflussen. Ein Gastbeitrag von Jason Borbora, Investec AM

mehr ...

Berater

Deutsche haben ihre Finanzen im Griff – nach eigener Einschätzung

Die Deutschen sind überzeugt davon, gut mit ihrem Geld umgehen zu können. Mehr als drei Viertel haben nach eigenen Angaben einen sehr guten oder guten Überblick über ihre Einnahmen und Ausgaben. 88 Prozent beschäftigen sich regelmäßig mit ihren Ausgaben, 22 Prozent sogar täglich. Das sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...