14. Dezember 2018, 06:45
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Alle Jahre wieder: No-Gos beim Weihnachtsbaumtransport

Nordmanntanne oder Blaufichte – kurz vor Weihnachten beginnt die Suche nach dem schönsten Weihnachtsbaum. Wer den ausgewählten Baum nicht nach Hause tragen kann, muss sich eine sichere Transportmöglichkeit suchen. Der Klassiker ist die Tanne auf dem Dach oder im Kofferraum. Doch da gibt’s Grenzen. Rechtsexperten geben Tipps für den störungsfreien Weihnachtsbaum-Transport.

Shutterstock 607523735 Weihnachtsbaum in Alle Jahre wieder: No-Gos beim Weihnachtsbaumtransport

Beinahe alles richtig gemacht. Perfekt wäre es, den Baum mit der Spitze nach hinten zu sichern.

Weihnachtsbäume, die mehr als einen Meter aus dem Kofferraum ragen, müssen besonders gekennzeichnet sein, damit der Hintermann sie gut sehen kann. Nehmen Sie dazu eine rote Fahne von mindestens 30 mal 30 Zentimetern.

Im Kofferraum

Niemals dürfen Kennzeichen oder Fahrzeugbeleuchtung verdeckt werden. Ohnehin darf der Baum maximal drei Meter aus dem Kofferraum ragen, bei Fahrten von mehr als 100 km sogar nur 1,50 Meter. Sichern Sie ihn im Innern noch mit Gurten. Und vergessen die Unterlage nicht, falls die Tanne harzt.

Der Klassiker auf dem Autodach


Soll ein Weihnachtsbaum auf einem Auto transportiert werden, muss er sorgfältig befestigt werden. Ideal ist ein Dachgepäckträger. Legen Sie den Baum mit der Spitze nach hinten darauf und zurren Sie ihn an drei Stellen mit Gurten fest.

Pkw mit Ladung dürfen nicht höher als 4 m und nicht breiter als 2,55 m sein. Der Baum darf nach vorne nicht über das Fahrzeug hinausragen – außer bei einer Ladungshöhe über 2,50 Meter. Hier sind 50 cm nach vorne erlaubt.

Seite 2: Falsch gesichert kostet

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