8. November 2018, 06:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Check24: Enorme Diskrepanzen bei Hausratversicherungssummen

Haben die Deutschen ihren Hausrat richtig versichert? Ein Check24-Vergleich bei Hausratversicherungen in den 25 größten deutschen Städten offenbart eine enorme Diskrepanz bei den Deckungssummen.

 

Check24: Enorme Diskrepanzen bei Hausratversicherungssummen

Check24 hat die durchschnittlichen Hausratversicherungssummen verglichen. Überraschend sind die Diskrepanzen zwischen Hamburg, Berlin und Düsseldorf.

 

So haben Versicherte in der nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf ihren Hausrat am Höchsten mit durchschnittlich mit 819 Euro pro Quadratmeter versichert. Gefolgt von Bonn, wo die Deckungssumme im Schnitt bei 774 Euro pro Quadratmeter liegt. Am Ende der Übersicht rangieren Hamburg und Berlin mit einer durchschnittlichen Deckungssumme von 658 und 652 Euro je Quadratmeter.

Das Überraschende an der Übersicht ist die beachtliche Differenz zwischen der Rheinmetropole Düsseldorf und Hansestadt Hamburg von 161 Euro. „Wir waren verblüfft, dass Hamburg derart weit hinten rangiert, zumal Hamburg ja eine wohlhabende Stadt ist“, sagte Public Relations Manager Philipp Lurz gegenüber Cash.

Eine Erklärung für die Diskrepanzen bei den Deckungssummen hat Check24 aber nicht. Was die Übersicht noch zeigt: In Deutschlands Städten liegen die durchschnittlich versicherten Summen ausnahmslos über 650 Euro je Quadratmeter. Das zeige so Lurz, dass es trotz der deutlichen Unterschiede bei den Deckungssummen keine Unterversicherung gebe.

 

Seite 2: Die richtige Deckungssumme ermitteln

 

Weiter lesen: 1 2

1 Kommentar

  1. soso, 40.000 ist 50% von 52.000?

    Kommentar von Peter Eidemüller — 8. November 2018 @ 15:17

Ihre Meinung



 

Versicherungen

„Wir sind keine Treppenterrier“

Cash. sprach mit Klaus Hermann, Versicherungskaufmann und Entertainer, über Herrenwitze, Selbstironie, Anglizismen, Unwörter und seine Liebe zur Versicherungsbranche.

mehr ...

Immobilien

Temporäres Wohnen: Wann sich das Konzept für wen lohnt

Das Angebot am Markt für temporäres Wohnen wächst. Die Konzepte bieten Nutzern kleine, möblierte Apartments, die sich durch Komfort und Zugänglichkeit auchzeichnen. Savills zeigt am Beispiel Berlin, dass die Apartments günstiger als Ein-Raum-Wohnungen sind, insofern die Wohndauer nicht mehr als drei Jahre beträgt. 

mehr ...

Investmentfonds

Aquila Capitals nachhaltige Investment-Strategie bestätigt

Aquila Capital hat seinen Status als führender Anbieter nachhaltiger Investmentlösungen in einer aktuellen Analyse von GRESB bestätigt. Die Ergebnisse unterstreichen die weit überdurchschnittliche Leistung im Vergleich zu Wettbewerbern und das Engagement des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit und Transparenz für Anleger.

mehr ...

Berater

Das Bankenmonopol auf Kontodaten endet – doch die Kunden sind ahnungslos

„PSD2? Nie gehört!“ Trotz anderthalb Jahren Vorlaufzeit und einer breiten Medienberichterstattung sind die neue EU-Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 und ihre Auswirkungen bei vielen deutschen Verbrauchern überhaupt nicht präsent.

mehr ...

Sachwertanlagen

Vertriebsexperte Bernd Dellbrügge verstärkt Führungsteam der Real Exchange AG

Die Real Exchange AG (REAX), Spezialist für Anlagevermittlung und -beratung institutioneller Immobilienanlagen, hat Bernd Dellbrügge zum neuen Director Institutional Sales ernannt. Er berichtet direkt an den REAX-Vertriebsvorstand Heiko Böhnke.

mehr ...

Recht

Gehwegsanierung: Wer muss was bezahlen?

Schön, wenn die Gemeinde den Bürgersteig vor dem Haus neu teert oder pflastert. Gar nicht schön, wenn dann eine Rechnung im fünfstelligen Bereich ins Haus flattert. Müssen die Hausbesitzer bzw. die Anwohner die Kosten übernehmen? 

mehr ...