12. Juli 2018, 12:23
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Fondsfittery – Volkswohl Bund bringt neuartige Fondspolice

Mit FondsFittery läutet die Volkswohl Bund Lebensversicherung eine neue Generation der Rentenversicherung ein.

 

Blaesing-076 in Fondsfittery – Volkswohl Bund bringt neuartige Fondspolice

Dietmar Bläsing, Vorstandssprecher des Volkswohlbundes, hat für Fondsfittery die DWS als Partner gewinnen können.

 

Bei dieser neuartigen Fondspolice fließen die Kundenbeiträge in gemanagte Portfolios. Diese Portfolios, vom Volkswohl Bund „Fondsboxen“ genannt, sind ausschließlich mit kostengünstigen Exchange Traded Funds (ETFs) befüllt. Die gewählte Fondsbox passe über die gesamte Ansparzeit zur Anlagestrategie des Kunden, betont der Volkswohl Bund. Dafür sorgt ein aktives Fondsmanagement, für das der Dortmunder Versicherer mit dem Vermögensverwalter DWS zusammenarbeitet.

19 Fondsboxen und sieben Risikoklassen

Die Fondsboxen werden in sieben Risikoklassen angeboten. In Feinabstufungen sind insgesamt 19 Fondsboxen wählbar. Mit ihnen lasse sich, laut Volkswohl Bund, beinahe jedes Anlageprofil abdecken – von der maximalen Sicherheit bis zur optimalen Renditechance.

Alle Fondsboxen enthalten eine Spezialmischung aus kostengünstigen Exchange Traded Funds (ETFs), die jeweils so gewählt und gewichtet sind, dass sie zur gewünschten Anlagestrategie passen. Die Fondsboxen werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Auf Wunsch kann auch der Kunde selbst bis zu viermal jährlich kostenfrei die Fondsbox wechseln.

Anlagevorlieben werden über Online-Fragebogen ermittelt

Bei der Zusammensetzung, Überprüfung und Anpassung der Fondsboxen greift der Volkswohl Bund auf die Expertise der DWS zurück. Der Vermögensverwalter bietet damit erstmals ein Versicherungsprodukt über seine digitale Robo-Plattform an.

Für die Beratung stellt der Volkswohl Bund Vermittlern eine Online-Fragestrecke zur Verfügung, mit der in einem ersten Schritt die Anlagevorlieben des Kunden ermittelt wird und anschließend die passende Fondsbox empfohlen wird. Die Fragestrecke wurde exklusiv von der DWS für den Versicherer entwickelt.

Garantierter Rentenfaktor und lebenslange Rente

Mit dem Ende der Ansparzeit erhält der Kunde eine lebenslange Rente. Für Planbarkeit sorgt ein garantierter Rentenfaktor. Für den Übergang in die Rentenphase ist ein Zielmanagement möglich. Dabei kann auf Wunsch bis zu fünf Jahre vor Renteneintritt das Fondsvermögen schrittweise in besonders risikoarme Fonds umgeschichtet werden.

„FondsFittery ermöglicht Versicherungskunden den Zugang zu einem professionellen Portfoliomanagement – und das bei sehr geringen Kosten und einem Monatsbeitrag schon ab zehn Euro“, stellt Dietmar Bläsing, Vorstandssprecher des Volkswohl Bund heraus. „Mit der DWS als Partner haben wir außerdem einen kompetenten und erfahrenen Vermögensverwalter an unserer Seite, von dessen Know-How der Kunde zusätzlich profitiert.“

FondsFittery eignet sich laut Volkswohl Bund auch für Einmalbeiträge. Zur Minderung des Kursrisiko bei der Einzahlung bietet der Versicherungsverein ein Startmanagement an. Dabei wird das Geld zunächst in einem risikoarmen Fonds geparkt, um es dann schrittweise in der gewählten Fondsbox anzulegen. (dr)

 

Foto: Volkswohl Bund

Ihre Meinung



 

Versicherungen

MLP: Gesamterlöse steigen deutlich

Trotz der erwarteten negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf einzelne Geschäftsfelder konnte die MLP Gruppe ihren Wachstumstrend der vergangenen Quartale fortsetzen und hat die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2020 um 9 Prozent auf den Höchstwert von 359,0 Mio. Euro gesteigert.

mehr ...

Immobilien

ZIA begrüßt e-Wertpapiere, will aber mehr

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, bewertet den kürzlich vorgelegten Gesetzentwurf zur Ein­füh­rung von elek­tro­ni­schen Wert­pa­pie­ren als einen “Meilenstein auf dem Weg hin zum digitalen Kapitalmarkt”. Doch der Verband hofft auf einen weiteren Schritt.

mehr ...

Investmentfonds

ifo Institut: Firmen erwarten normale Geschäftslage erst in 11 Monaten

Die deutschen Unternehmen erwarten erst in durchschnittlich 11,0 Monaten eine Normalisierung ihrer eigenen Geschäftslage. Das ist das Ergebnis der aktuellen ifo Konjunkturumfrage vom Juli.

mehr ...

Berater

Insolvenzen: Das dicke Ende kommt mit Sicherheit

Die durch die Corona-Pandemie verursachten Wachstumseinbrüche im 2.Quartal waren ohne Zweifel dramatisch. Allerdings zeigt sich in den Konjunkturdaten sowie in den nunmehr akribisch verfolgten täglichen und wöchentlichen Echtzeitindikatoren, dass die meisten Länder den Weg aus der Talsohle bereits im Mai wieder eingeschlagen haben. Also alles wieder gut? Ein Kommentar von Stefan Schneider vom Deutsche Bank Research Management.

mehr ...

Sachwertanlagen

Fondsbörse sieht Zweitmarkt “zwischen Corona-Sorgen und Optimismus”

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnete im Juli-Handel im Vergleich zu den Vorjahren eine leicht unterdurchschnittliche Handelstätigkeit bei etwas ermäßigten Kursen. Jedoch zeichne sich im Vergleich zu den Corona-geprägten Vormonaten eine leichte Erholung ab.

mehr ...

Recht

Banken profitieren von steigender Zinsmarge bei Wohnimmobilienkrediten

Wo sich noch ein freies Grundstück (in Ballungszentren) findet, wird gebaut und die eigenen vier Wände gelten als sicherer Rückzugsort – insbesondere für das eigene Geld. Von dieser Entwicklung profitieren insbesondere Banken bzw. Baufinanzierer.

mehr ...