Gewerbe ohne Firewall: Gothaer erweitert Cyberschutz

Die Gothaer erweitert ihr Angebot um zwei Cyberpolicen: Zum einen öffnet das Unternehmen seine Cyber-Police ab sofort für größere Gewerbekunden. Zum anderen steht das Produkt nun auch Neukunden im Industriesegment zur Verfügung.

Im Zuge des zunehmend digitalen Arbeitens steigt die Bedeutung, die Computersystemen und Daten beigemessen wird. Auf die Frage „Welchen Bereich des Betriebes schätzen Sie am wertvollsten ein? Wo würde ein Schaden die größten Verluste verursachen?“ antworten 37 Prozent erster Stelle, dass ihnen ihre Computersysteme und Daten am wertvollsten sind, an zweiter Stelle kommen Gebäude und Maschinen mit je 18 Prozent.

Die Bausteine „Haftpflicht“ und „Eigenschaden“ sind dabei obligatorisch und bilden die Basisabsicherung. Weitere Bausteine wie „Betriebsunterbrechung“, „Bedienfehler“ und „Cyber-Diebstahl“ können optional hinzugewählt werden.

Die Umsatzgrenze für Gewerbekunden wird von bisher fünf auf zehn Millionen Euro Jahresumsatz angehoben. Damit steht die Cyber-Police ab sofort auch größeren Gewerbekunden zur Verfügung, die vor allem vom umfangreichen Deckungskonzept und weitreichenden Assistance-Leistungen des Modells profitieren.

Denn während viele Industriekunden in erster Linie die Kosten einer Betriebsunterbrechung versichern, steht für Gewerbekunden sofortige Hilfe und IT-Services im Vordergrund, die den durch die Cyber-Attacke verursachten Schaden schnell wieder beheben.

Seite 2: Sinnvolle Verbesserungen

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