R+V-Studie: The „German Angst“ heißt Trump

Der Politikfrust drückt den Deutschen deutlich auf die Stimmung. Dass ist ein Ergebnis der neuen R+V-Studie: Die Spitzenplätze der repräsentativen Umfrage „Die Ängste der Deutschen 2018“ belegen ausschließlich aktuelle politische Probleme.

Die R+V-Studie zeigt: Der Politikfrust drückt die Stimmung. Die Spitzenplätze der repräsentativen Umfrage „Die Ängste der Deutschen 2018“ belegen ausschließlich aktuelle politische Probleme.

Am meisten verschreckt die Politik des amerikanischen Präsidenten die Bürger – gefolgt von Zuwanderungsthemen und der Angst vor überforderten Politikern.

Das Infocenter der R+V Versicherung hat zum 27. Mal rund 2.400 Menschen nach ihren größten Sorgen rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit befragt.

US-Politik übertrumpft alles

Zwist in der Bundesregierung, Streit um Zuwanderung, Zahlungen an hochverschuldete EU-Staaten: Die aktuellen Themen beeinflussen die Ängste der Deutschen nachhaltig. Das zeigen die Ergebnisse der R+V-Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2018“. „Auf den Spitzenplätzen der 27. R+V-Studie stehen ausschließlich außen- und innenpolitische Sorgen“, berichtet Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters, bei der Vorstellung der Studienergebnisse in Berlin.

Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger macht sich erhebliche Sorgen um die Folgen der Zuwanderung und die Überforderung der Politiker. „Mit Blick auf die Weltpolitik werden diese Sorgen jedoch noch deutlich übertrumpft, wie die diesjährige Sonderfrage belegt. Mehr als zwei Drittel der Deutschen haben große Angst davor, dass die Politik von Donald Trump die Welt gefährlicher macht.“

Seite 2: Trump treibt die Angst

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