27. Juli 2018, 15:43
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Smart InsurTech mit neuen Nutzern für die eigene Plattform

Die Smart InsurTech AG hat vier weitere Versicherer an ihre Plattform Smart Insur angebunden. Die Anbieter AIG Europe Limited, Neodigital Versicherung AG sowie Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG, die beide zum Kraftfahrer-Schutz e.V. gehören, stellen Maklern Verwaltungs- und Vertriebsprozesse ab sofort volldigital zur Verfügung.

Insurtech in Smart InsurTech mit neuen Nutzern für die eigene Plattform

Insurtechs liefern Service-Technologien für Vermittler und Versicherer.

“Über die Anbindungen der AIG, Neodigital sowie Auxilia und KS freuen wir uns sehr. Das Vertrauen der sowohl erfahrenen als auch der jungen Unternehmen unterschiedlichster Größe bestärkt uns in unserer Strategie, die Versicherungswirtschaft als neutraler Softwareanbieter von oft aufwendigen und kostspieligen IT-Prozessen zu entlasten”, so André Männicke, Vorstand der Smart InsurTech AG. “Mit unserer Plattform Smart Insur bieten wir der Versicherungsindustrie eine attraktive Lösung, von der Vermittler und Versicherer gleichermaßen profitieren.”

Durch die gemeinsame Schnittstelle können sich Vertriebe auf ihr Kerngeschäft, die Kundenberatung, und Versicherer auf die Produktentwicklung bzw. -anpassung konzentrieren. So hebt die Smart InsurTech AG für die gesamte Versicherungswirtschaft viele Potenziale.

Smart InsurTech hat rund 160 Versicherungsunternehmen an ihre integrierte Plattform angebunden. Die Mehrzahl der Versicherungsunternehmen ist über den Branchenstandard BiPRO e.V. verknüpft. Sowohl Vermittler als auch Versicherer profitieren von der Möglichkeit des volldigitalisierten Datenaustausches. Neben den BiPRO-Schnittstellen verfügt Smart InsurTech über diverse weitere Service-Technologien, die automatisierte Datenverarbeitung ermöglichen. Vertriebsorganisationen reduzieren durch die Nutzung der Smart InsurTech-Plattform ihre Aufwände zur Dokumentenverarbeitung, gleichzeitig sparen sie einen Großteil der Kosten für Lizenz- und Hardware-Infrastruktur ein. (fm)

Foto: Shutterstock

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