4. Oktober 2018, 15:49
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Zeitgemäß vorsorgen: Wohin geht der Trend?

In Zeiten des demografischen Wandels und der Niedrigzinsen will die finanzielle Vorsorge gut überlegt sein. Risiken im Alter mit lebenslangen Renditen abzusichern, wird eine immer größere Rolle spielen.

Die Wald-Kolumne

Zeitgemäß vorsorgen: Wohin geht der Trend?

“Ein Verzicht auf teure Garantien könnte das Altersvorsorgevermögen deutlich schneller wachsen lassen.”

Die gesetzliche Rentenversicherung wird aufgrund der Veränderung der Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahren ihre Belastungsgrenze erreichen. 2010 kamen auf 100 Rentenbeitragszahler 35 Rentenbezieher. Im Jahr 2050 werden es auf 100 Beitragszahler 60 Rentenbezieher sein.

Langlebigkeit als Chance zur Vermögensbildung

Die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen steigt in der Tat auf über 85 Jahre. Der 100. Geburtstag der Großeltern wird in vielen Familien zur Normalität.

Für Menschen, die heute 30 Jahre oder jünger sind, wird ein Lebensalter von mehr als 90 Jahren eher die Regel als die Ausnahme sein. Das Alter wird damit immer mehr zu einer Lebensphase, die aktiv gestaltet werden kann.

Die Best-Ager werden eine Art Neustart in das aktive Drittel ihres Lebens vollführen, während sich der Eintritt der Renten-Phase mit geringer Aktivität und Mobilität deutlich nach hinten verschiebt.

Seite zwei: Längeres Leben hat einen Haken

Weiter lesen: 1 2 3 4

1 Kommentar

  1. Eine Immobilie zur Kapitalanlage bleibt die beste Wahl und den Rest in Aktien stecken. Damit ist die Vorsorge gut aufgestellt.

    Kommentar von Jan Lanc, Neu-Isenburg — 5. Oktober 2018 @ 11:33

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Versicherer europaweit unter Druck

Der Stoxx Europe 600 Insurance mit den Versicherungswerten ist am Freitag mit einem Abschlag von drei Prozent mit weitem Abstand schwächster Sektor in Europa gewesen. Auch im Dax lagen Allianz und Munich Re mit minus 1,5 Prozent am Ende.

mehr ...

Immobilien

Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Private MieterInnen sind betroffen, wenn sie wegen der Eindämmungsbestimmungen kein oder deutlich weniger Einkommen beziehen. Erste Vorschläge und staatliche Maßnahmen zielen darauf ab, den gewerblichen und privaten MieterInnen und WohnimmobilienbesitzerInnen in diesen schwierigen Zeiten möglichst unbürokratisch zu helfen. Welche Regierung was beschlossen hat oder plant, stellt das DIW Berlin vor.

mehr ...

Investmentfonds

Coronakrise: “Gesundheit und stabile Wirtschaft schließen sich nicht aus”

Die geltenden Beschränkungen in Gesellschaft und Wirtschaft allmählich zu lockern und dabei die medizinische Versorgung der gesamten Bevölkerung zu sichern – dafür plädiert jetzt eine interdisziplinäre Gruppe renommierter Wissenschaftler. In ihrem Positionspapier zeigen die Forscher um ifo-Präsident Clemens Fuest und Martin Lohse, Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, Wege zu diesem Ziel auf.

mehr ...

Berater

DIN-Norm 77230: Prüfungen jetzt online möglich

Wegen der Coronakrise bietet das Defino Institut für Finanznorm Prüfungen für die Zertifizierung zum “Spezialisten für die private Finanzanalyse – DIN 77230” ab sofort auch im Online-Verfahren an.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT schließt institutionellen US-Fonds und investiert erneut in Boston

Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft Derigo für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezialfonds BVT Residential USA 12 die dritte Investition vorgenommen. Ein Nachfolge-Spezialfonds ist geplant.

mehr ...

Recht

Neuer Mieterschutz in Kraft: Wie Sie durch die Krise kommen

Ab heute gilt für Mieterinnen und Mieter, die durch finanzielle Einschnitte in besonderem Maße von der Corona-Krise betroffen sind, ein erweiterter Kündigungsschutz. Es ist aber für Betroffene laut GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen weitere Unterstützung nötig.

mehr ...