10. April 2018, 08:59
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Zurich startet angekündigten Aktienrückkauf

Der Versicherungskonzern Zurich lanciert wie angekündigt ein Aktienrückkaufprogramm. Dabei möchte das Unternehmen bis zu 1,74 Millionen eigener Namensaktien erwerben. Starten soll das Programm am Mittwoch. Alle erforderlichen Genehmigungen für die Durchführung des Rückkaufprogramms lägen vor, teilte die Zurich am Dienstag mit.

97859658 in Zurich startet angekündigten Aktienrückkauf

Die zurückgekauften Aktien sollen nach der Aktionärsversammlung 2019 vernichtet werden.

Angekündigt worden war der Rückkauf der Aktien durch das Unternehmen bereits im Februar. Die Maßnahme diene dazu, die Verwässerung einzudämmen, die sich zuletzt durch die Ausgabe von Anteilen im Rahmen von Beteiligungsprogrammen für Mitarbeiter aufgebaut habe, hatte Finanzchef George Quinn damals erklärt. Die zurückgekauften Aktien sollen nach der Aktionärsversammlung 2019 vernichtet werden.

2,23 Millionen Namensaktien im Eigenbestand

Die 1,74 Millionen Namensaktien entsprechen 1,15 Prozent des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals des Unternehmens. Per 6. April 2018 hatte die Zurich gut 2,23 Millionen Namensaktien im Eigenbestand gehalten, was 1,48 Prozent der Stimmrechte und des eingetragenen Aktienkapitals entspricht. (dpa-AFX)

Foto: Picture Alliance

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts

Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...