Zurich startet angekündigten Aktienrückkauf

Der Versicherungskonzern Zurich lanciert wie angekündigt ein Aktienrückkaufprogramm. Dabei möchte das Unternehmen bis zu 1,74 Millionen eigener Namensaktien erwerben. Starten soll das Programm am Mittwoch. Alle erforderlichen Genehmigungen für die Durchführung des Rückkaufprogramms lägen vor, teilte die Zurich am Dienstag mit.

Die zurückgekauften Aktien sollen nach der Aktionärsversammlung 2019 vernichtet werden.

Angekündigt worden war der Rückkauf der Aktien durch das Unternehmen bereits im Februar. Die Maßnahme diene dazu, die Verwässerung einzudämmen, die sich zuletzt durch die Ausgabe von Anteilen im Rahmen von Beteiligungsprogrammen für Mitarbeiter aufgebaut habe, hatte Finanzchef George Quinn damals erklärt. Die zurückgekauften Aktien sollen nach der Aktionärsversammlung 2019 vernichtet werden.

2,23 Millionen Namensaktien im Eigenbestand

Die 1,74 Millionen Namensaktien entsprechen 1,15 Prozent des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals des Unternehmens. Per 6. April 2018 hatte die Zurich gut 2,23 Millionen Namensaktien im Eigenbestand gehalten, was 1,48 Prozent der Stimmrechte und des eingetragenen Aktienkapitals entspricht. (dpa-AFX)

Foto: Picture Alliance

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