14. Oktober 2019, 15:11
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bonnfinanz setzt auf softfair

Ab Januar 2020 setzt der Allfinanzvertrieb Bonnfinanz die Beratungstools von softfair flächendeckend ein. Beauftragt wurde zum einen ein umfangreiches Customizing des ganzheitlichen Beratungstools FinanzLotse 3.0, zum anderen die Umsetzung der Sparte Grundfähigkeitsversicherung und die Aufnahme einiger Spezialtarife in den Bereichen SUH und LV.

Maxpool-Drewes in Bonnfinanz setzt auf softfair

 

„Wir haben eine ehrgeizige Wachstumsstrategie. Essenzieller Bestandteil ist eine ganzheitliche, digitale Plattform für unsere Vertriebspartner – und dafür brauchen wir einen starken Partner. Wir sind überzeugt davon, dass softfair genau der richtige für uns ist“, so Martin Lütkehaus, Vorstandsvorsitzender der Bonnfinanz AG.

Der Hamburger Maklerpool maxpool hingegen arbeitet bereits seit vielen Jahren mit softfair zusammen, hat sich nun aber dazu entschlossen, die Vielzahl an bislang seinen Vertriebspartnern bereitgestellten Vergleichstools zu reduzieren und in diesem Zuge die Zusammenarbeit mit softfair zu intensivieren. Verstärkt zum Einsatz kommen sollen ab sofort Standardlizenzen der Vergleichsmodule Leben, PKV, SUH und des FinanzLotse 3.0. „Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll mit softfair zusammen. Die Lösungen überzeugen nicht nur uns, sondern vor allem auch unsere Vertriebspartner. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, uns zukünftig voll und ganz auf diese zu konzentrieren und gemeinsam mit softfair bedarfsgerecht weiterzuentwickeln“ sagt Oliver Drewes, Geschäftsführer des Hamburger Maklerpools, der im Rahmen der laufenden Aktivitäten zur Gründung der „Brancheninitiative softfair“ auch bereits sein großes Interesse am Erwerb einer Unternehmensbeteiligung an Softfair offiziell gemacht hat.

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Thomas-Cook-Insolvenz: Warum es für den Staat teurer werden könnte

Im September 2019 stellte der Reiseveranstalter Thomas Cook einen Insolvenzantrag. Etliche deutsche Tochterunternehmen folgten. Viele Reisende konnten und können deshalb ihre Reisen nicht antreten. Der Schaden dafür geht, nach vorsichtiger Schätzung, in die hunderte Millionen Euro. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat heute die Bundeskanzlerin und das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Ansprüche der geschädigten Urlauber anzuerkennen.

mehr ...

Immobilien

BGH urteilt zu Mieterhöhung auf Basis von Uralt-Mietspiegel

Es flattern eine Mieterhöhung ins Haus, die der Vermieter mit einem veralteten Mietspiegel begründet. Der BGH zeigt die Rote Karte.

mehr ...

Investmentfonds

Kapitalmärkte: Jetzt auf defensive Titel setzen?

Die Aussichten für die Aktienmärkte sind getrübt. Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management, setzt in diesem Umfeld auf Value- und defensive Aktientitel.

mehr ...

Berater

Schiffsfonds-Zweitmarkt: Handel rauf, Kurse runter

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG beendet den Handelsmonat Oktober mit einem außergewöhnlich hohen Umsatz beim Handel mit Schiffsbeteiligungen. Gleichzeitig ging der Durchschnittskurs spürbar zurück. Die Begründung dafür ist etwas überraschend.

mehr ...

Sachwertanlagen

MPC baut Engagement in der Tankschifffahrt aus

Der Asset- und Investmentmanager MPC Capital AG ist über seine Tochtergesellschaft MPC Maritime Holding eine strategische Beteiligung in Höhe von 50 Prozent an der Albis Shipping & Transport GmbH & Co. KG, Hamburg, eingegangen.

mehr ...

Recht

ifo Institut sieht Grundrente kritisch

Das ifo Institut sieht die Grundrente kritisch. „Letzten Endes hat sich die SPD mit ihrer Forderung durchgesetzt, dass Personen mit geringen eigenen Rentenansprüchen eine zusätzliche Sozialleistung erhalten“, sagt Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der Niederlassung Dresden des ifo Instituts. Ragnitz bemängelt vor allem, dass sich die Höhe der Renten nicht mehr an zuvor gezahlten Beiträgen orientiert.

mehr ...