3. Juni 2019, 13:58
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GVO und Interrisk gewinnen IMA-Test

Die Hausratversicherung gehört zu den populärsten und zugleich wichtigsten Versicherungen in Deutschland. Weit über 50 Millionen Menschen schützen damit ihren Besitz. Dass die Beiträge gut angelegt sind, unterstreichen die entsprechenden Statistiken. So gab es 2018 in der Bundesrepublik knapp 98.000 Wohnungseinbrüche.

Rating in GVO und Interrisk gewinnen IMA-Test

Jährlich ereignen sich rund 230.000 Brände in Privatwohnungen und -häusern. Nicht zu vergessen, 2018 wurden in Deutschland rund 160.000 versicherte Fahrräder mit einem Gesamtschaden von 100 Millionen Euro gestohlen. Für viele Bürger stellt sich daher immer wieder die Frage: Wo versichert man seinen Hausrat am günstigsten? Denn gerade bei diesem Versicherungsprodukt treten enorme Preisunterschiede auf. Unter Umständen können die Prämien auf das Dreifache ansteigen – für dieselben Leistungen.

Vier Gebiete bilden den Testfall ab

Auf Basis der aktuellen Einbruchsstatistik des Bundeskriminalamts hat die Leipziger Inveda.net GmbH jetzt 47 Hausratversicherungstarife von 21 Versicherungsunternehmen auf den Prüfstand gestellt. Damit setzt das Leipziger IT-Unternehmen seine bewährte Testreihe fort, in der bisher Kfz-, Unfall- und Kaskoversicherungen auf ihr Preis-Leistungsverhältnis untersucht worden sind.

Auch im aktuellen Fall kommt wiederum das hauseigene Software-Tool für Versicherungsmakler für Bestandsverwaltung, Risikoanalyse und Kundenberatung IMA (Inveda Makler Assistant) zum Einsatz, das es zudem erlaubt, innerhalb der 47 Hausratversicherungen insgesamt 111 Versicherungsleistungen miteinander zu vergleichen.

Für den Hausrat-Check wurden jeweils vier Gebiete aus dem Osten und dem Westen Deutschlands mit der jeweils höchsten bzw. niedrigsten Anzahl an Einbrüchen im Verhältnis zur Einwohnerzahl ausgewählt. Für neuen Bundesländer waren das Leipzig (235 Fälle je 100.000 Einwohner) und Chemnitz (220 Fälle je 100.000 Einwohner) sowie die Thüringer Landkreise Saale-Orla-Kreis (28 Fälle je 100.000 Einwohner) und Hildburghausen (31 Fälle je 100.000 Einwohner).

 

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