3. April 2019, 12:15
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Lieber kalkulierter Tod statt Vorsorge für’s Alter

Der “Tag der älteren Generation” schafft an jedem ersten Mittwoch im April Aufmerksamkeit für die Lebenssituation und die Belange der älteren Generation. Anlässlich des Aktionstags ließ das Zinsportal Weltsparen 2.016 Deutsche befragen, wie sie für ihr Alter vorsorgen. Alarmierend: Trotz aller Schlagzeilen rund um Rentenlücke und Altersarmut legen mehr als die Hälfte (51 Prozent) der befragten Deutschen nichts fürs Alter zurück.

 

Altersarmut in Lieber kalkulierter Tod statt Vorsorge fürs Alter

Die Altersarmut wird das Problem der Zukunft. Denn 51 Prozent der Deutschen sorgen nicht für’s Alter vor.

 

Auffallend ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern: Nur 37 Prozent der Studienteilnehmerinnen und 43 Prozent der Studienteilnehmer kümmern sich um eine zusätzliche Altersvorsorge. Angesichts einer drohenden Rentenlücke im Alter ist diese Entwicklung besorgniserregend.

Besonders Frauen erhalten laut der deutschen Rentenversicherung deutlich weniger Rente als Männer. Die Gründe hierfür sind vielfältig, wie geringere Einkommen und Fehlzeiten durch Kindererziehung.

 

Seite 2: Risiko Altersarmut

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1 Kommentar

  1. Ist es ein Wunder? Bislang war es noch jedes Mal so, dass die Leute aufgefordert wurden, privat vorzusorgen, und spätestens ein Jahr später wurden unter dem Vorwand, jetzt hätten die Leute ja “breitere Schultern” irgendwelche Steuern eingeführt oder erhöht…

    Kommentar von Dr. Ursula Renner — 5. April 2019 @ 13:46

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