27. Juni 2019, 11:11
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Neue R+V-PflegeVorsorge: Passgenaue Absicherung für den Pflegefall

Pflege ist zurzeit in aller Munde. Doch erst etwa vier Prozent aller Deutschen haben bisher eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Dabei besteht ein hohes Risiko und die Kosten im Pflegefall sind hoch. „Pflegebedürftig zu werden ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Es kann jeden treffen, unabhängig vom Alter“, so Nina Henschel, Vorstandsmitglied der R+V Krankenversicherung AG.

R V Hauptsitz in Neue R+V-PflegeVorsorge: Passgenaue Absicherung für den Pflegefall

„So beträgt zum Beispiel die Wahrscheinlichkeit, dass es bei Ehepaaren mindestens einen von beiden trifft, 89 Prozent. Deshalb ist eine Pflege-Zusatzversicherung ein wesentlicher Bestandteil des Vermögensschutzes.“

Denn die gesetzliche Pflegeversicherung reicht bei Weitem nicht aus und übernimmt nur einen Teil der Kosten. Je nach Versorgungsart und Pflegegrad kann schnell eine Eigenbeteiligung von 1.500 Euro und mehr pro Monat entstehen, die dann privat zu finanzieren ist.

Nina Henschel: „Viele wissen das nicht und kümmern sich erst spät um die Absicherung. Manchmal ist es dann schon zu spät. Uns ist es wichtig, dass sich auch junge Menschen mit dem Thema auseinandersetzen.“

Optimal abgestimmte Leistungen

Die Pflegemonatsgelder der neuen R+V-PflegeVorsorge sind auf die fünf Pflegegrade und Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung abgestimmt. Zur Auswahl stehen bei der R+V wie gewohnt die drei Varianten classic, comfort und premium. Sie bieten deutlich verbesserte Leistungen – vor allem auch bei ambulanter Pflege, die viele Pflegebedürftige vorziehen.

So können beispielsweise 100 Prozent der vereinbarten Monatsleistung in der premium-Variante bereits ab Pflegegrad 2 abgesichert werden. „Mit den neuen Tarifen sind wir im Markt hervorragend positioniert. Sie bieten unseren Kunden exzellente und passgenaue Leistungen und helfen dabei, bestehende Lücken in der Pflege-Finanzierung zu verkleinern“, so Nina Henschel weiter.

Flexibilität in jeder Lebenslage

Die R+V setzt dabei auf hohe Flexibilität. Die neuen Produkte sind gerade auch für junge Familien interessant, die oft besondere Herausforderungen zu meistern haben. Wenn ein Partner nach der Geburt in Elternzeit geht oder eine Hausfinanzierung läuft, ist das Geld meist knapp. Nina Henschel:

„Da hilft es sehr, dass bis zur Volljährigkeit des jüngsten Kindes das doppelte Pflegemonatsgeld gezahlt wird, wenn ein versicherter Elternteil pflegebedürftig wird – in allen Pflegeraden und unabhängig davon, ob das Kind noch bei den Eltern wohnt.“

Ein weiteres Plus: Frischgebackene Eltern können nach der Geburt eine Beitragspause von bis zu zwei Jahren einlegen – bei weiterhin vollem Versicherungsschutz. Das sind zwei Produkteigenschaften, die so im Markt einzigartig sind.

„Außerdem gilt: Je früher der Einstieg, desto günstiger der Beitrag“, sagte Henschel weiter. Kinder können in Abhängigkeit vom gewählten Pflegemonatsgeld und dem Tarif zum Beispiel schon für fünf Euro im Monat abgesichert werden.

Hilfe und Orientierung

Einige weitere Beispiele für die Top-Leistungen: Eine planmäßige Erhöhung des Pflegemonatsgelds, die auch im Pflegefall fortgesetzt wird, nimmt die Angst vor Inflation. Hinzu kommen weitere Möglichkeiten zur Erhöhung des Versicherungsschutzes ohne erneute Gesundheitsprüfung, zum Beispiel bei Heirat oder bei einer Immobilienfinanzierung.

Die R+V-PflegeVorsorge bietet aber noch weit mehr als eine finanzielle Absicherung: Durch umfangreiche Assistance-Leistungen wird die R+V zum „Kümmerer“ in Sachen Pflege, sodass der Kunde im Pflegefall nicht auf sich alleine gestellt ist.

In Zusammenarbeit mit den Maltesern werden zum Beispiel eine rund um die Uhr erreichbare Hotline mit umfassenden Beratungs- und Vermittlungsleistungen zur Pflege, eine Pflegeheimplatzgarantie für Notfälle innerhalb von 24 Stunden sowie auf Wunsch eine Pflegeberatung direkt zu Hause angeboten.

Auf Wunsch: Geld für Umbauten

Weiteres Extra: Auf Wunsch kann zum Pflegemonatsgeld zusätzlich eine Einmalleistung („PflegeVorsorge cash“) vereinbart werden, und zwar in Höhe von 4.000, 8.000 oder 12.000 Euro. Dieses Geld kann man im Pflegefall ab Pflegegrad 2 ebenfalls frei verwenden, zum Beispiel für nötige Umbaumaßnahmen – etwa für breitere Türen, einen Bad-Umbau oder den Einbau eines Treppenlifts.

 

Foto: R+V Versicherung

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