31. Januar 2019, 14:00
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Risikoleben: Die Liebsten für den Ernstfall absichern

Für über zwei Drittel der Deutschen ist die Familie das Wichtigste im Leben. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos Direkt. Viel zu selten denken die meisten jedoch daran, dass sich Lebenssituationen auch ändern können.

Risikoleben: Die Liebsten für den Ernstfall absichern

Kommt es zum Schlimmsten, kann eine Risikolebensversicherung zumindest für finanzielle Sicherheit sorgen.

Im Leben passieren oft Dinge, die nicht vorhersehbar sind, wie etwa der plötzliche Tod eines Familienmitgliedes. Zur seelischen Belastung für die Hinterbliebenen kommen dann oft finanzielle Sorgen, wenn beispielsweise der Hauptverdiener in der Familie weg ist.

Im Auftrag von Cosmos Direkt hat die repräsentative forsa-Gesellschaftsstudie “Sorge und Vorsorge der Deutschen” deshalb das Vorsorgeverhalten der Bundesbürger untersucht. Cosmos Direkt erklärt, mit welchen präventiven Maßnahmen man seine Liebsten bestmöglich absichert.

Immer auch an Schicksalsschläge denken

Wer die Bundesbürger für überwiegend materialistisch hält, der irrt. So zeigen die Studienergebnisse, dass die Familie für über zwei Drittel (69 Prozent) der Teilnehmer das Wichtigste im Leben ist – sowohl insgesamt als auch einzelne Familienmitglieder.

“Gerade weil für viele die Familie das Wichtigste im Leben ist, sollte man auch an mögliche Schicksalsschläge denken und für seine Liebsten entsprechend vorsorgen”, erklärt Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei Cosmos Direkt.

Seite zwei: Mit Lebensversicherung vorsorgen

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1 Kommentar

  1. Die Hinterbliebenenversorgung wird sehr oft stiefmütterlich behandelt.
    Nicht nur bei der finanziellen Vorsorge, sondern auch in der rechtlichen Vorsorge bei Geschäftsunfähigkeit und Todesfall.
    Hierzu gehören auch:
    – Generalvollmacht
    – Vorsorgevollmacht
    – Betreuungsverfügung
    – Bestattungsverfügung
    – Übeesicht aller bestehenden Verträge
    – Sorgerechtsverfügung für minderjährige Kinder
    – ggf. Altes Scheidungsurteil
    – ausreichende Dokumentation

    Der Notfallordner – Vorsorgeordner bietet hier eine umfangreiche Hilfe.
    Den Nitfallordner gibt es in über 90 verschiedenen Versionen.
    Grund:
    Die Vorsorge unterscheidet sich teilweise erheblich.
    Beamte, Ärzte, Apotheker, Zahnärzte, Selbstständige (Personengesellschaft), Unternehmer (Kapitalgesellschaft, z.B. GmbH), 41 zulassungspflichtige Handwerker sowie zulassungsfreie Handwerker müssen aufgrund berufsspezofischer Gesetze, Verordnungen oder sonstiger Eigenheiten zusätzlich viele Punjte beachten.
    Deshalb muss die Vorsorge jeweils mit einem speziellen Notfallordner erfolgen.
    http://www.notfallordner-vorsorgeordner.de

    Kommentar von Werner Hoffmann Autor Notfallordner — 1. Februar 2019 @ 09:49

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