Social Media: Hannoversche nimmt sich selbst auf die Schippe

Die Hannoversche ist ein solider Versicherer mit leistungsstarken und preisgünstigen Produkten. Nur wie erfahren potenzielle Kunden davon? Ganz einfach: Durch Social Media! Ein klarer Fall für die „Super-Solid-Social-Squad“. In einer neuen Web-Serie erhalten Zuschauer selbstironische Einblicke in die Arbeit dieser fiktiven Social-Media-Einheit der Hannoverschen.

In zunächst vier Folgen versucht der überambitionierte Leiter des neugeschaffenen Teams sein frisch erworbenes Bücherwissen (!) über die Möglichkeiten der sozialen Medien seinen Mitarbeitern nahezubringen.

Parodie a la Stromberg

Diese können sich nicht so recht dafür begeistern, weil ihre Kernkompetenz eben das Versichern – und nicht die Nutzung der sozialen Medien ist. Und so läuft es am Ende natürlich immer anders als der Chef sich das vorstellt.

Die Serie parodiert das Klischee von gewissenhaften, gleichzeitig etwas spröden Versicherungsangestellten, die bei der Hannoverschen erfolgreich tun, was sie am besten können: Solide versichern.

„Selbstironie kommt uns entgegen“

„Das Stilmittel Humor, das unsere Markenkampagnen von Anfang an auszeichnet, wird auch in dieser Web-Serie stark pointiert und überspitzt dargestellt,“ erläutert Paul Höser, Leiter Marketing der Hannoverschen.

„Denn Selbstironie als Teil der übergeordneten Kreatividee kommt uns als solider Versicherer im vermeintlich langweiligen Hannover entgegen.“

Übrigens: Die Mitglieder des fiktiven Social-Media-Teams sind tatsächlich echte Angestellte der Hannoverschen. Der Agenturpartner ist Jung von Matt / Spree.

Foto: Shuttertstock

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