Stell-Dich-Deinen-Ängsten: 80 Prozent fürchten schwere Erkrankung

Zum „Stell-dich-deinen-Ängsten-Tag“ am 8. Oktober zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Devk- Versicherungen, wie die Deutschen mit ihren Befürchtungen umgehen. Dazu gehört auch die Sorge um die eigene Gesundheit. Die meisten Befragten legen vor allem Wert aufs Sehen, geistige Fähigkeiten und Hören.

Jeder fünfte versucht, seine Ängste zu verdrängen. Gerade einmal elf Prozent holen sich professionelle Hilfe.

 

Seit 20 Jahren gibt es den Aktionstag, der dazu aufruft, sich einen Tag lang mit den eigenen Ängsten zu beschäftigen. Dazu gehören Phobien vor Spinnen und anderen Krabbeltieren ebenso wie Höhen-, Flug- oder Prüfungsangst, aber auch die Sorge, körperliche Fähigkeiten zu verlieren.

Doch wie stellen sich die Deutschen konkret der eigenen Furcht? Antworten liefert eine repräsentative Umfrage von YouGov unter mehr als 2.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren. „Ich rede mit Freunden und Bekannten darüber“, sagen 31 Prozent der Befragten und damit die größte Gruppe.

Jeder fünfte versucht, seine Ängste zu verdrängen. Jeweils elf  Prozent holen sich professionelle Hilfe beziehungsweise leben mit ihrer Furcht, ohne etwas zu unternehmen. Glückliche 29 Prozent geben an, keine Ängste zu haben.

Man muss kein Hypochonder sein, um gesundheitliche Einschränkungen zu befürchten. So hat eine YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK bereits 2015 gezeigt, dass sich rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Arbeitnehmer zwischen 18 und 60 Jahre besonders davor fürchten, schwer krank zu werden. Diese Angst steht mit Abstand an der Spitze ausgewählter Gefahren des täglichen Lebens.

 

Seite 2: Augenlicht besonders für Frauen und Gutverdiener unverzichtbar

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