4. Dezember 2019, 17:37
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Swiss Life bleibt bei 2,55 Prozent

Swiss Life Deutschland hält die Überschussbeteiligung für die Policen ihrer Kunden stabil. Die laufende Verzinsung, auch für das Neugeschäft, bleibt 2020 bei 2,25 Prozent. Die Gesamtverzinsung inklusive Schlussüberschussbeteiligung und Beteiligung an den Bewertungsreserven liegt damit unverändert bei 2,55 Prozent.

Daniel-von-Borries in Swiss Life bleibt bei 2,55 Prozent

Daniel von Borries, Chief Financial Officer bei Swiss Life Deutschland.

Das Niedrigzinsumfeld hat die Versicherungsbranche auch im Jahr 2019 unverändert in Atem gehalten. Swiss Life Deutschland sei es dabei, wie bereits in den Vorjahren, gelungen, den auf Sicherheit und Stabilität ausgelegten strategischen Kurs erfolgreich fortzuführen, betont der Versicherer.

Dazu zähle insbesondere die Einhaltung der Garantiezusagen, die Swiss Life ihren Kunden gegeben habe. Wie der Versicherer weiter betont, habe man die Gesamtverzinsung seit 2016 gleichbleibend bei 2,55 Prozent gehalten. Auch für laufende Altersrenten bleibe die Überschussbeteiligung stabil.

Daniel von Borries, CFO bei Swiss Life Deutschland: „Für unsere Kunden und Geschäftspartner stehen wir für Kontinuität und Verlässlichkeit. Obwohl die Zinsen in den vergangenen fünf Jahren immer weiter gesunken sind und jetzt so tief liegen wie noch nie, ist es uns dank vorausschauender Geschäftsausrichtung gelungen, über diese gesamte Zeit hinweg die Überschussbeteiligung stabil zu halten.“

Darüber hinaus veröffentlichte der Versicherer seine aktuellen Kapitalkennziffern. So lag die Bedeckungsquote nach Solvency II bei Swiss Life Deutschland Ende 2018 – ohne Übergangsmaßnahmen bei 438 Prozent und mit Übergangsmaßnahmen bei 1.071 Prozent.

Diese Werte seien ein Beleg, dass Swiss Life nicht nur die Kriterien der Aufsichtsbehörden weit übertrifft, sondern vor allem die Verpflichtungen gegenüber den Kunden auch bei anhaltend niedrigen Zinsen dauerhaft erfüllen könne, so der Versicherer. „Das ist insbesondere von Bedeutung, wenn es um die Altersvorsorge oder Absicherung der Arbeitskraft geht“, betont von Borries. (dr)

Foto: Swiss Life

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