25. Februar 2020, 17:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Reise­ver­trieb der Hanse ­Merkur inter­na­tional weiter gestärkt

Der Verwaltungsrat der HanseMerkur International AG (HMI) mit Sitz in Vaduz hat Fuad Izmirlija – vorbehaltlich der Zustimmung der Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht FMA – zum Geschäftsleiter berufen. Der 49-jährige gebürtige Wiener wird seine bisherige Funktion als Country Manager Österreich und Schweiz für die HanseMerkur zusätzlich weiterhin ausüben.

Fuad Izmirlija in Reise­ver­trieb der Hanse ­Merkur inter­na­tional weiter gestärkt

Fuad Izmirlija

Er berichtet auch in Zukunft an Vorstandsmitglied Johannes Ganser. „Ich habe mir gemeinsam mit meinem Team vorgenommen, den Schweizer Reiseversicherungsvertrieb über unseren Standort Liechtenstein ebenso erfolgreich zu entwickeln, wie es uns seit 2012 in Österreich gelungen ist“, erklärte der mehrfach für seine Vertriebserfolge ausgezeichnete Manager.

Vera Scheuermann übernimmt langfristig

Reise-vera-scheuermann in Reise­ver­trieb der Hanse ­Merkur inter­na­tional weiter gestärkt

Vera Scheuermann

Nachdem Vera Scheuermann im letzten Jahr bei der HanseMerkur den Reisevertrieb International und Online zunächst kommissarisch übernommen hatte,  übt sie diese Funktion nun dauerhaft aus. „Der Online-Markt mit seinen zum Teil internationalen Playern sowie die weitere Internationalisierung der HanseMerkur Reiseversicherung AG sind strategisch wichtige Themen, die mein motiviertes Team und ich in den nächsten Jahren kontinuierlich ausbauen werden“, sagte die Bereichsdirektorin. Johannes Ganser, Vorstandsmitglied der HanseMerkur, kommentierte die neuen Personalia: „Ich freue mich sehr, dass ich mit Vera Scheuermann sowie mit Fuad Izmirlija und Katrin Rieger (Reisevertrieb Deutschland) ein erfahrenes Reisevertriebs-Team an meiner Seite habe. Die drei Kolleg(inn)en werden mit ihren Teams nicht nur unsere Vertriebsziele mit viel Elan umsetzen sondern auch die Internationalisierung der HanseMerkur entscheidend vorantreiben.“

Fotos: Hanse Merkur

 

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Getsafe-Chef Wiens: “Insurtechs sind krisenfest”

In der vergangenen Woche ist das US-amerikanische Insurtech Lemonade an die Börse gegangen, das Versicherungen per Smartphone-App anbietet. Der Aktienwert hat sich binnen 24 Stunden verdoppelt, die Bewertung des Unternehmens lag kurzfristig bei über vier Milliarden Dollar. Für Christian Wiens, CEO und Gründer des Wettbewerbers Getsafe, ist dies “ein positives Signal”.

mehr ...

Immobilien

Cash.EXTRA Wohngebäude-Versicherung: Schutz vor Extrem-Risiken

Eine Immobilie ist ein wertvoller Besitz. Egal ob Haus oder Wohnung. In beidem stecken erhebliche Werte. Daher sollte der Versicherungsschutz für Haus und Wohnen eigentlich essenziell sein, ist es aber bei Weitem nicht. Mit welchen Herausforderungen Versicherer und Assekuradeure zu kämpfen haben, zeigt das Cash.Extra Wohngebäudeversicherung mit Domcura-Produktvorstand Rainer Brand, Thomas Nairz, Hauptbevollmächtigter bei Iptiq Deutschland und Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb bei der Alte Leipziger Allgemeine.

mehr ...

Investmentfonds

Grönemeyer initiiert neuen Gesundheitsfonds

„Medizin mit Herz und Seele“. Das ist das Motto von Professor Dietrich Grönemeyer. Der Arzt, Wissenschaftler, Publizist, Unternehmer und Investor ist bisher an einer Reihe von nichtbörsennotierten Unternehmen beteiligt. Jetzt hat er einen Gesundheitsfonds initiiert, der seinen Namen trägt, den „Grönemeyer Gesundheitsfonds Nachhaltig“.

mehr ...

Berater

Wenn das Smartphone zur Versicherungszentrale wird

Das Smartphone dürfte sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Vertriebskanal für Versicherungen entwickeln. Zwar haben bislang nur sechs Prozent der Bundesbürger eine Versicherung über ihr Smartphone abgeschlossen, jeder Dritte (33 Prozent) kann es sich aber in Zukunft vorstellen. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

ifo Institut: Ein Fünftel der deutschen Firmen hält sich für gefährdet

Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts. 21 Prozent der Firmen antworteten im Juni, die Beeinträchtigungen durch Corona seien existenzbedrohend. „In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen“, sagt ifo-Forscher Stefan Sauer. Welche Branche sich als besonders gefährdet einschätzt.

mehr ...