Unwetter in Rheinland-Pfalz und NRW: Allianz spendet eine Million Euro an Rettungsorganisationen

Foto: Allianz
Klaus-Peter Röhler, Vorstandsmitglied bei der Allianz

Die Allianz greift den Hilfsorganisationen, die nach der Unwetterkatastrophe im Rheinland Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Dauereinsatz sind, finanziell unter die Arme. Der Versicherer spendet eine Millionen Euro an die Rettungskräfte. Das Geld geht an das Technische Hilfswerk, die Freiwilligen Feuerwehren und das Rote Kreuz.

„Die Bilder, die uns aus den Katastrophengebieten erreichen, machen uns fassungslos. Als Unterstützung der unermüdlichen Hochwasserhelfer spendet die Allianz eine Million Euro an die beteiligten Rettungsorganisationen“, sagt Klaus-Peter Röhler, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG und Mitglied des Vorstands der Allianz SE.

Mit den Spenden sollen technisches Gerät oder Ausrüstung, zum Beispiel wasserdichte Schutzkleidung, aber auch Pumpen und Boote ersetzt werden, die durch den Hochwasser-Einsatz verloren gingen oder beschädigt wurden.

Die Allianz Vertreter, Schadenregulierer, Sachverständige und externe Dienstleister seien derzeit in den betroffenen Gebieten unterwegs, um ihren Kunden zu helfen und sie zu unterstützen, heißt es in der Mitteilung des Versicherers.

Bei so großen und schweren Schadenereignissen sei der persönliche und individueller Kontakt zu den Kunden besonders wichtig. Die kostenlose Schadenhotline 0800 11 22 33 44 der Allianz sei zudem durchgängig mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt, die Schadenmeldungen entgegennehmen und erste Maßnahmen absprechen.

Alternativ können Schäden natürlich auch weiterhin direkt online gemeldet werden unter www.allianz.de.

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