26. Februar 2015, 10:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Nachhaltiger Fonds von Green Benefit

Green Benefit, Fürth, lanciert einen vermögensverwaltenden Nachhaltigkeitsfonds. Der flexible Mischfonds Green Benefit Nachhaltigkeit Plus (LU113626060384) soll weltweit anlegen.

Mischfonds

Green Benefit startet einen nachhaltigen Mischfonds.

Das Portfolio folgt nach Angaben des Unternehmens einem vermögensverwaltenden Managementansatz und wird gegenüber Zins-, Aktienmarkt- und Währungsrisiken abgesichert.

Ökologisch, ethisch und sozial

In das Portfolio sollen Aktien und Anleihen, die in einer globalen Betrachtung nach “ökologischen, ethischen und sozialen Aspekten messbare Mehrwerte für breite Bevölkerungsschichten generieren”.

Zu den konkreten Bereichen zählen unter anderem Energieeffizienz, Smart Grids (intelligente Stromnetze), innovative Antriebs-, Energiespeicher- und Transportsysteme, die Substitution von fossilen Roh- und Brennstoffen durch nachwachsende Rohstoffe oder erneuerbare Energien sowie die Trinkwasseraufbereitung und die biologische Nahrungsmittelerzeugung.

Der Fonds soll Titel identifizieren, die unter ihren fairen Werten notieren und daher situative Kaufgelegenheiten bieten.

Flexible Portfoliogestaltung

“Bei der Betrachtung der Wertschöpfungsketten rücken auch Maschinenbauunternehmen für die Herstellung von Komponenten der Solarindustrie in den Fokus, die unabhängig von den temporären Schwankungen der Solarbranche hervorragend aufgestellt sind”, heißt es von Green Benefit.

Zur Umsetzung des vermögensverwaltenden Ansatzes kann das Fondsmanagement sowohl den Aktien- als auch den Anteil festverzinslicher Wertpapiere flexibel gewichten und die Cashquote ja nach Marktentwicklung erhöhen und absenken. Darüber hinaus kommen Futures zum Einsatz, um bestehende Aktienanteile bei extremen Marktentwicklungen vollständig oder partiell temporär abzusichern.

Verwaltungsvergütung kann jährlich bis zu 1,75 Prozent betragen. Die Performance Fee liegt bei 15 Prozent des Anteilwertanstiegs pro Geschäftsquartal. (mr)

Foto: Shutterstock

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Krankenkassen fahren Milliardenplus ein

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr ein Finanzplus von rund 1,4 Milliarden Euro eingefahren. Das Geldpolster der Kassen ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf 15,9 Milliarden Euro gestiegen.

mehr ...

Immobilien

Aktuelle Niedrigzinsen nicht ausschlaggebend für Immobilienkauf

Die historisch niedrigen Zinsen spielen keine herausragende Rolle bei der Entscheidung für den Kauf einer Immobilie, so das Ergebnis einer Studie von Immowelt. Viel gewichtiger sind andere Gründe.

mehr ...

Investmentfonds

Verhaltensanalysen sind wichtiger denn je

Cash. sprach mit Iwan Brouwer, Kapitalmarktexperte bei NNIP, über Chancen und Risiken im Multi-Asset-Bereich. Dabei stellt er die neusten Trends in diesem Sektor vor.

mehr ...

Berater

Hamburger Sparkasse gestaltet ihr komplettes Filialnetz neu

Mit einem neuen Filialkonzept will die Hamburger Sparkasse Menschen animieren, in die Filialen zu kommen “auch wenn sie gerade keine Geldgeschäfte brauchen”. Das Filialnetz werde in den kommenden Jahren zwar leicht schrumpfen, soll aber das größte in Hamburg bleiben.

mehr ...

Sachwertanlagen

KGAL platziert 930 Millionen Euro bei Institutionellen

Die KGAL Gruppe aus Grünwald hat im Geschäftsjahr 2016 fast 930 Millionen Euro an institutionellem Kapital eingeworben und damit das neu gezeichnete Eigenkapital gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent gesteigert.

mehr ...

Recht

BAG-Urteil: Witwenrente nicht nur für “jetzige” Ehefrau

Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Klausel, mit der nur der “jetzigen” Ehefrau des Arbeitnehmers eine Hinterbliebenenversorgung zugesagt ist, benachteiligt ihn unangemessen, so das Bundesarbeitsgericht.

mehr ...