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25. Oktober 2012, 15:03
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INTERVIEW DKM 2012: “Starke, dezentrale Maklerbetreuung”

Im Gespräch mit Cash. erklärt Ulrich Neumann, Leiter Maklervertrieb Gothaer, die Stärken in der Maklerbetreuung über die Einbeziehung der Prozess- und Serviceebene, die Produktvorteile der selbstständigen Berufsunfähigkeits-versicherung und die erwarteten Effekte der Unisex-Einführung.

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Seit nunmehr zwei Jahren hat sich die Gothaer den Slogan „MehrWerte für Makler“ auf die Fahne geschrieben. Sie setzt demnach bei der Maklerbetreuung auf eine ganzheitliche Strategie, die nicht nur die Produktqualität, sondern auch Service- und Prozesselemente beinhaltet und den Makler in seiner beruflichen Entwicklung fördern soll.

Im Produktbereich bietet die Gothaer mit ihrer selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) ein Produkt an, das von Makler für Makler entwickelt wurde. Auch hier hat der Konzern einen ganzheitlichen Ansatz gewählt, der sich nach Aussage von Neumann im Verkaufserfolg der Police widerspiegelt.

Nach dem Thema “Unisex-Endspurt” gefragt, hält sich der Leiter des Maklervertriebs eher zurück. Er erwartet keinen euphorischen Jahresendspurt wie im Jahre 2004 als eine Besteuerung der Kapital-Lebensversicherungen zu einem frenetischen Ausverkauf geführt hat.

Die laufende Verzinsung ist in der Lebensversicherung stark unter Druck geraten. Neumann weist auf die marktkonforme Nettoverzinsung der Gothaer hin, die auch in den kommenden Jahren aufrechterhalten werden soll. Dabei setzt der Versicherer im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern auf eine eher kurzfristige Verzinsung mit einem Schnitt von fünf bis sechs Jahren.

Das Interview führte Cash.-Redakteur Lorenz Klein.

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