7. Oktober 2005, 00:00
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GfK: Finanzprodukte kaum gefragt

Nach einer aktuellen Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK, werden bis Ende 2005 voraussichtlich weniger Finanzdienstleistungsverträge abgeschlossen worden sein als in den Jahren zuvor. Lediglich zehn Prozent aller Haushalte haben im 1. Halbjahr 2005 ihr Finanzportfolio ergänzt, weitere 7,5 Prozent der Befragten planen dies bis zum Jahresende. Der Fokus liegt vor allem auf kurzfristigen Geldanlagen. Neben Investmentfonds sind vor allem Tagesgeldkonten und Festgeld gefragt. Etwa zwei Prozent aller Haushalte wollen bis Dezember ein entsprechendes Konto eröffnen.

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