OVB wächst in Ost- und Südeuropa

TeasertextDie OVB Holding AG, Köln, hat in den ersten neun Monaten 2007 Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 179,7 Millionen Euro erzielt, was eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 15,7 Prozent bedeutet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) nahm um 3,2 Millionen Euro auf 22,3 Millionen Euro zu (plus 16,5 Prozent). Der Konzernüberschuss beläuft sich aktuell auf 15,8 Millionen Euro, ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 19,4 Prozent. Mit 4.509 hauptberuflichen Finanzberatern sind konzernweit 299 mehr als zu Beginn des Jahres für die OVB tätig.

OVB bekräftigte die Prognose für 2007: ?Unsere Ziele für das Jahr 2007 – Gesamtvertriebsprovisionen von 235 bis 245 Millionen Euro und ein EBIT von 28 bis 30 Millionen Euro – sind zum Greifen nahe. Wir sind fest davon überzeugt, sie im Endspurt der letzten Wochen des Jahres zu erreichen“, so Michael Frahnert, Vorstandsvorsitzender der OVB Holding AG. Angesichts des Ergebnisses wird der Vorstand eine Anhebung der Dividende auf 1,15 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2007 vorschlagen.

In Deutschland, wo im Vergleich des ersten Halbjahres mit der Vorjahresperiode noch ein geringfügiger Ergebnisrückgang zu verzeichnen war, stieg das EBIT in der Neunmonats-Betrachtung um 3,4 Prozent auf 5,9 Millionen Euro (Vorjahr 5,7 Millionen Euro). Die in Deutschland erzielten Gesamtvertriebsprovisionen erhöhten sich von 63,1 Millionen Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres um lediglich 2,2 Prozent auf 64,5 Millionen Euro im Berichtszeitraum. Die 1.249 Finanzberater der OVB betreuen derzeit 678.600 Kunden, ein Plus von 1,4 Prozent seit Jahresbeginn. Durch eine systematische Verdichtung des Vertriebsnetzes, insbesondere im süddeutschen Raum, will man vorhandene Wachstumspotenziale noch weiter ausschöpfen.

Das operative Ergebnis des Segments Mittel- und Osteuropa, wozu die Länder Tschechien, Slowakei, Polen, Ungarn, Kroatien, Rumänien und die Ukraine gehören, legte auf 16,6 Millionen Euro zu (Vorjahr 15,8 Millionen Euro). Einen Ergebnissprung von 2,3 Millionen Euro im Vorjahr auf 5,3 Millionen Euro im Berichtszeitraum erzielten die Landesgesellschaften Süd- und Westeuropas, Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Italien und Griechenland.

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