Anzeige
15. April 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

AfW startet Online-Vermittlerumfrage

Der AfW ? Bundesverband Finanzdienstleistung e.V., Berlin, ruft alle Vermittler auf, an einer Online-Umfrage teilzunehmen.
Diese führt der AfW zusammen mit der Forschungsstelle Finanzdienstleistungen an der Humboldt-Universität Berlin unter Leitung von Professor Dr. Hans-Peter Schwintowski durch. Die Einrichtung besteht seit Oktober 2007 (cash-online berichtete hier).

Ziel ist es, die von den gesetzlichen Veränderungen betroffenen Finanzdienstleister zu Wort kommen zu lassen: Wie schätzen die Vermittler die Auswirkungen der großen gesetzlichen Veränderungen auf Ihre tägliche Beratungspraxis ein? Wo sehen sie Zukunftstrends und wie sehen sie Ihre persönliche wirtschaftliche Zukunft?

?Wir benötigen die Umfrageergebnisse, um mit diesem ersten Vermittlerbarometer die Interessen der freien Finanzdienstleister gegenüber der Politik weiter gut vertreten zu können. Je mehr Vermittler teilnehmen, desto besser ist es für unseren Berufsstand?, sagt AfW-Politikvorstand Frank Rottenbacher.

Die Umfrageergebnisse sollen weiter zeigen, wo im deutschen Aufsichtrecht der dringendste Harmonisierungsbedarf besteht und ob das eigentliche Ziel der augenblicklichen Veränderungen, eine Konsolidierung des Marktes, durch die Gesetzesänderungen erreicht werden kann, heißt es in einer Mitteilung der Forschungsstelle für Finanzdienstleistungen.

Die Online-Umfrage ist bis zum 02.05.2008 über die Verbandshomepage des AfW unter www.afw-verband.de und auf der Homepage der Humboldt-Uni unter www.foschungsstelle-fdl.de zu erreichen. Die Teilnahme dauert circa 15 Minuten. (aks)

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Arbeiten im Alter: Wenn die Rente (nicht) reicht

In Deutschland ist weit mehr als ein Viertel aller Rentnerinnen und Rentner in den ersten drei Jahren nach Übergang in eine Altersrente erwerbstätig: Besondern Frauen sind betroffen. Rund  31 Prozent gehen einer regelmäßigen bezahlten Beschäftigung nach. Bei den Männern 28 Prozent.

mehr ...

Immobilien

Alpin-Skigebiete: Wo Immobilien am gefragtesten sind

Noch zeigt sich das Wetter in Deutschland sommerlich warm, aber die nächste Wintersaison steht vor der Tür. Der Immobilienberater Knight Frank hat die Veränderungen bei den Immobilienpreisen in den französischen und Schweizer Alpin-Skigebieten untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Dollar hat Leidensweg noch vor sich

Die Eurozone könnte die US-Wirtschaft überholen. Die US-Wirtschaft schwächt sich ab, während sich die Eurozone stabilisiert. Darauf werden auch die Zentralbanken reagieren und somit die Renditen von Staatsanleihen und die Wechselkurse beeinflussen.

mehr ...

Berater

Leadmanagement: Sales und Marketing müssen kooperieren

Kunden nehmen ein Unternehmen immer als Einheit wahr. Abteilungsgrenzen interessieren ihn nicht. Deshalb muss die interne Zusammenarbeit Hand in Hand funktionieren. Isoliert agierende “Silos“ kann man dabei nicht brauchen.

Gastbeitrag von Anne M. Schüller, Businesscoach

mehr ...

Sachwertanlagen

Neuer Spezial-AIF von d.i.i.

Die d.i.i. Investment GmbH hat mit dem “d.i.i. 10” einen weiteren geschlossenen Immobilien-Spezial-AIF aufgelegt. Der neue Fonds richtet sich an Family Offices, vermögende private Investoren und Stiftungen.

mehr ...

Recht

Einfach oder qualifiziert? Bei Rot ist Schluss mit lustig

Ob bewusst oder aus Versehen, ob im Auto oder auf dem  Fahrrad. Wer glaubt,  bei „Kirschgrün“ könne man mal eben schnell noch drüber hüpfen, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere. Und es drohen saftige Strafen – von Bußgeld über Punkte in Flensburg bis hin zur Haftstrafe.

 

mehr ...