Anzeige
Anzeige
20. Februar 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

MLP legt Jahreszahlen vor

Der Versicherungs- und Vermögensverwaltungsdienstleister MLP AG, Wiesloch, hat Jahreszahlen für 2007 vorgelegt: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wurde im vergangenen Jahr von 95,1 auf 110,3 Millionen Euro ausgebaut.

Ein Anstieg um acht Prozent auf 637,1 Millionen Euro wurde bei den Gesamterträgen verzeichnet. Rund die Hälfte des operativen Ergebnisses verdiente MLP im Schlussquartal 2007. ?Wir haben im vierten Quartal vor allem in der Altersvorsorge eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung gesehen?, so der MLP-Vorstandsvorsitzende Dr. Uwe Schroeder-Wildberg.

Das Maklergeschäft stieg um fünf Prozent auf 182,1 Millionen an. Damit hatte dieser Bereich mit insgesamt 476,3 Millionen Euro auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder den höchsten Anteil an den Gesamterträgen des Konzerns. Die Erträge aus dem Bankgeschäft kletterten um 14 Prozent auf 79,9 Millionen Euro. Auch das Vermögensmanagement legte deutlich zu ? die Finanzdienstleistungs-Tochter Feri steuerte 39,2 Millionen Euro bei – anteilig an den Gesamterträgen MLP bringt es die Sparte nun auf 15,3 Prozent.

Im Geschäftsbereich Altersvorsorge stagnierte die vermittelte Beitragssumme trotz eines deutlichen Anstiegs im Schlussquartal mit 6,9 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau (7,1 Milliarden Euro). Die vermittelten Jahresbeiträge zur privaten Krankenversicherung gingen im Zuge der Gesundheitsreform von 71,4 auf 50,1 Millionen Euro zurück. Ein Wachstum in Höhe von sieben Prozent auf insgesamt 48.000 verzeichnet MLP in der Neukundengewinnung. (hb)

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

ÖPPs sollen für bessere Einkommensabsicherung sorgen

Öffentlich-private Partnerschaften (“Public-private-Partnership”) zwischen Regierung, Unternehmen, Versicherungsgesellschaften und Einzelpersonen können der entscheidende Lösungsansatz sein, um Lücken in der Einkommensabsicherung zu schließen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Zurich Versicherung.

mehr ...

Immobilien

Einzelhandel: Modebranche vor dem Umbruch

Die Anforderungen der Kunden an den Einzelhandel ändern sich. Damit ändern sich auch die Ansprüche der Mieter. Welche Herausforderungen die Branche erwartet und welche Vorstellungen die Mieter von Handelsimmobilien von der Zukunft haben, hat der Investor in Handelsimmobilien ILG untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Monega verwaltet neuen Fonds von Wieland Staud

Die Monega Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mbH mit Sitz in Köln hat zusammen mit der Staud Research GmbH, Bad Homburg, und der Greiff capital management AG, Freiburg, den neuen StaudFonds aufgelegt.

mehr ...

Berater

Geldanlage: Deutsche schätzen Renditechancen falsch ein

Viele Bundesbürger haben falsche Vorstellungen von den Renditechancen verschiedener Anlageformen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Fondsgesellschaft Fidelity International hervor. Demnach unterschätzt eine Mehrheit der Deutschen zudem den Zinseszinseffekt bei Fonds.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...