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1. Dezember 2008, 00:00
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Studie: Twens wollen Beratung

Menschen zwischen 20 und 29 Jahren haben beim Thema Finanzen einen enormen Beratungsbedarf, das zeigt eine TNS-Infratest Umfrage im Auftrag des Allfinanzdienstleisters Bonnfinanz.

Die große Mehrheit der Befragten (91,5 Prozent) möchte den Rat eines Finanzberaters einholen. Rund 60 Prozent ist eine langfristige Betreuung wichtig, beinahe ebenso viele wollen nur einen einzelnen Berater.

Die Studie zeigt aber auch, wie wenig sich junge Menschen mit ihrer finanziellen Absicherung auseinandersetzen. So ist zwar die Altersvorsorge das wichtigste Thema in der Beratung, doch nicht einmal die Hälfte der Befragten befasst sich damit. Ebenfalls als wichtig werden die Themen Geldanlage und deren steuerliche Optimierung, die Absicherung bei Berufsunfähigkeit sowie ein allgemeiner Versicherungscheck betrachtet.

Die Zurich-Tochter fragte auch nach den wichtigsten Kompetenzen eines Beraters. Das Ergebnis: Das Fachwissen ist entscheidend, soziale Kompetenzen wie Vertrauenswürdigkeit, Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen, sind den Verbrauchern aber fast genauso wichtig. (hi)

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