Allianz ordnet Bankgeschäft neu

Die Allianz, München/Stuttgart, will hierzulande auch nach dem Verkauf der Dresdner Bank am Vertreter-Modell festhalten und weiterhin Produkte für Versicherung, Vorsorge und Vermögen aus einer Hand anbieten. Die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) soll künftig als Tochtergesellschaft der Allianz Deutschland AG über ihre Zweigniederlassung Allianz-Bank Girokonten, Geldanlagen oder Ratenkredite für den Vertrieb der Allianz entwickeln und bereitstellen.

Das Vorhaben werde derzeit mit den Gremien der beteiligten Gesellschaften und mit der Aufsichtsbehörde finalisiert. Die Vertragsbeziehungen der Kunden, die der Vertrieb der Allianz in den vergangenen Jahren an die Dresdner Bank vermittelt hat, sollen zu den bisherigen Bedingungen fortgesetzt werden, so die Allianz. Die Mitarbeiter der Dresdner Bank, die derzeit den Allianz Vertrieb betreuen, gehen auf die neue Zweigniederlassung der OLB über, so die Mitteilung. (mo)

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