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4. März 2010, 14:32
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Vermögensverwalter-Websites mit Datenlecks

Auf vielen Online-Auftritten von Privatbanken und Vermögensverwaltern sind User-Daten nicht sicher. Eine Analyse der Networking-Plattform My Private Banking Research hat 195 Websites in den 17 weltweit wichtigsten Märkten untersucht. Ergebnis: 61 Prozent der Anbieter haben keine verschlüsselten Kontaktformulare.

Datenleck-127x150 in Vermögensverwalter-Websites mit DatenlecksDer Anteil der Unternehmen, die Nutzern keinen Datenschutzhinweis geben, wenn sie ungeschützte E-Mails senden, liegt mit 59 Prozent fast genauso hoch. “Tausende von Private-Banking-Kunden waren in den letzten Monaten von der Veröffentlichung sensibler persönlicher Daten betroffen”, erläutert Steffen Binder, Research Direktor von My Private Banking. Umso überraschender sei es, dass die Mehrheit der öffentlichen Internetauftritte von Privatbanken und Vermögensverwaltern keine Vorkehrungen für die sichere Übertragung von Nachrichten trifft.

Schwer nachzuvollziehen, denn: In der Gesamtheit zeigt die Untersuchung, dass Online-Kommunikation von hoher Bedeutung für Privatbanken und Vermögensverwalter ist. Von den betrachteten Banken bieten nur zehn Prozent Telefonnummern als einzige Kontaktmöglichkeit an, während 35 Prozent E-Mail-Kontaktadressen aufführten, 31,3 Prozent ein Kontaktformular auf der Website hatten und 23 Prozent sogar beide Möglichkeiten des Online-Kontaktes anboten. (hb)

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

  1. Beispiele?

    Kommentar von vera — 4. März 2010 @ 22:42

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