23. August 2012, 10:27
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Maxpool auf Achse

Der Hamburger Maklerpool Maxpool geht vom 8. bis 18. Oktober auf Roadshow. Auf seiner „Personenversicherungs-Tour“ sollen Produkte rund um die Absicherung biometrischer Risiken, Altersvorsorge sowie Neuigkeiten und Änderungen aus dem Bereich der Krankenversicherung vorgestellt werden.

Maxpool-RoadshowAls Kontrast zu gängigen Roadshow-Veranstaltungen will der Maklerpool fast ausschließlich auf eigene Kompetenzen setzen. Ziel sei es, sofort anwendbare Mehrnutzen und Vertriebstipps als Inspiration für jeden Makler zu transportieren, so Maxpool. Sinnvolle Vergleichsansätze und umfassende Marktübersichten gehören demnach ebenfalls dazu.

In diesem Zusammenhang werden die Experten von Maxpool unter anderem auf verschiedene,  zum Teil neue Hilfsmittel von Franke  & Bornberg eingehen. Nur je zwei Gesellschaften aus den Bereichen Lebens- und Krankenversicherung dürfen die Maxpool-„Personenversicherungs-Tour“ mit jeweils sorgfältig ausgewählten Themenbereichen begleiten. „Alles steht bei uns unter dem Stern ‘Qualität oder gar nicht’. Über Qualität zu sprechen ist seit einiger Zeit in Mode – doch wir reden nicht nur, wir leben sie auch“, erklärt Maxpool-Geschäftsführer Oliver Drewes.

„Ich bin überzeugt, dass das Konzept eines gänzlich neutralen Pools mit guter Marktübersicht, der den eigentlichen Versicherern nur sinnvoll geplanten und wenig Raum bietet, einen vollkommen neuen Trend setzen wird. Denn seien wir mal ehrlich: diese Heizdeckenveranstaltungen auf Hausmessen und Roadshows, die sich mittlerweile am Markt etabliert haben, will doch kaum jemand mehr sehen“, so Drewes weiter.

Details zu den Veranstaltungsorten finden Interessierte im auf der Website von Maxpool. Anmeldungen sind telefonisch unter 040 – 29 99 40 433 oder per E-Mail unter tour@maxpool.de möglich. (jb)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

App auf Rezept: Warum Versicherte nun vorsichtig werden sollten

Jens Spahn beschließt gemeinsam mit dem Bundestag, dass Anwendungen für das Smartphone, also Apps, künftig auf Rezept verordnet werden dürfen. Ziel ist es, Wartezeiten für die Behandlung durch Fachärzte zu reduzieren. Insbesondere bei der Psychotherapie sollen diese Angebote eine Verschlechterung des Gesundheitszustands vermeiden. Allerdings erlaubt das Gesetz, die durch die Verordnung gesammelten Daten zu nutzen. Was dies für Versicherte bedeutet

mehr ...

Immobilien

Baugenehmigungen: Handfeste Maßnahmen notwendig

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wurde von Januar bis Mai 2019 in Deutschland der Bau von insgesamt 136 300 Wohnungen genehmigt. Dies seien 2,4 Prozent weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser sei sogar um 4,1 Prozent gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Weiter Risiken bei Deutscher Bank

Der Finanzexperte Gerhard Schick beurteilt die Umbaupläne der Deutschen Bank als “gewissen Forschritt”, sie seinen jedoch nicht konsequent genug. “Durch die Reduktion riskanter Geschäfte sinkt die Gefahr, dass die Bank vom Steuerzahler gerettet werden muss”, schreibt der Vorstand der 
»Bürgerbewegung Finanzwende« für 
eine nachhaltige Finanzwirtschaft in einem Gastbeitrag für die Zeitung neues deutschland.

mehr ...

Berater

Digitalisierung: Verhaltener Blick in die Zukunft

Die Finanzindustrie begegnet der digitalen Transformation vielfach mit Skepsis. Dies ergibt eine aktuelle Panel-Befragung von über 800 Beschäftigten innerhalb des Finanzsektors, die von der Unternehmensberatung Horn & Company Financial Services und dem Banking-Club seit Mai 2019 regelmäßig erhoben wird.

mehr ...

Sachwertanlagen

hep erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan

Der Publikumsfonds „HEP – Solar Portfolio 1“ erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan. Die Fertigstellung der Anlage soll Mitte 2020 stattfinden.

mehr ...

Recht

Brexit: Aus für die “deutschen Limiteds”?

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – dieses Sprichwort gilt nach derzeitigem Stand auch für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. Besonders hart wird der Brexit Unternehmen treffen, die in der Rechtsform einer britischen Limited gegründet wurden, aber von Deutschland aus geführt werden. Betroffene Unternehmen und ihre Gesellschafter sollten die Zeit bis zum Brexit nutzen und rechtzeitig vorsorgen.

mehr ...