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16. Januar 2013, 10:24
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Vermögensverbund e.G. nimmt Arbeit auf

Mit einem neuartigen Geschäftskonzept will die Genossenschaft Vermögensverbund breiten Anlegerschichten eine alternative Möglichkeit zur Vermögensbildung bieten. So sollen Mitglieder bereits ab einem Anlagevolumen von 10.000 Euro Zugang zu professioneller Vermögensverwaltung haben.

 

Vorstände Markus Herzinger, Michael-Keilholz und Volkmar Kübler, Vermögensverbund e.G.

Markus Herzinger, Michael-Keilholz und Volkmar Kübler (von links), Vermögensverbund e.G.

“Die aktuelle Lebenssituation einer Familie bestimmt, welcher proportionale Mix von Strategien innerhalb der “Familienvermögensverwaltung” zum Einsatz kommen”, so Vorstandssprecher Dr. Michael Keilholz, der bis Mitte 2011 als Vorstand beim Maklerpool BCA für den Bereich Investment verantwortlich war.

“Unser Vermögensverwalter, die Deutsche Wertpapiertreuhand kombiniert auf einzigartige Weise aus zwei unterschiedlichen Blöcken – risiko- und ertragseffizient – die institutionellen Strategien renommierter Assetmanager, unserer Lieferanten, zu elf Risikostufen, die jeweils einen Punkt an der Effizienzlinie abbilden”, präzisiert Keilholz die Strategien der Familienvermögensverwaltung.

Bündelung von Interessen

Auf diese Weise soll jede Familie nach sorgfältiger Finanzplanung entsprechend ihrer Risiko-Tragfähigkeit und Risiko-Emotionalität langfristig ihr Familienvermögen aufbauen können.

Die Idee der Bündelung von Interessen legte demnach den Grundstein für das innovative Konzept. Wert legen die Initiatoren auf die Langfristigkeit sowohl der Anlage als auch der Beziehung zu den Mitgliedern. Der Zusammenschluss der Anleger als Mitglieder der Genossenschaft soll die Voraussetzung für solch lange Bindungen sein.

Neue Berufsbilder: Vermögens-  und Familienbetreuer

Auf dieser Basis wurden innerhalb der Vermögensverbund zwei neue Berufsbilder ins Leben gerufen – der Vermögensbetreuers und der Familienbetreuer. “Für diejenigen Vermittler, die ihre Kernleistung im Relationship-Management sehen, ist das neue Berufsbild des Familienbetreuers die dafür ideale Basis sowie die Grundlage zur langfristigen Sicherung ihres Lebenswerkes. “, erläutert Vorstand Volkmar Kübler.

Die Vermögensbetreuer sollen demnach weiterhin die umfängliche Finanzplanung mit ihren Kunden durchführen. So sollen die Betreuer die Zeit haben sich intensiv mit der finanziellen Lebenssituation ihrer Kunden zu beschäftigen und den Zugang zu Lösungen zu ebnen.

Zum Gründer-Trio gehört neben dem ehemaligen BCA-Vorstzand Michael Keilholz und dem Geschäftsführer der Asset Management Solutions Volkmar Kübler auch Markus Herzinger, ehemals Partner der HHS Invest. Die Vermögensverbund e.G. ist seit dem 20. Dezember 2012 beim Registergericht in Bad Homburg eingetragen. (jb)

 

Foto: Vermögensverbund / Tom Kauth

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