Hitliste der Finanzvertriebe: DVAG an der Spitze

Auch in der 25. Cash.-Hitliste der Finanzvertriebe konnte sich die DVAG an die erste Stelle setzen. Generell lässt sich bei den Allfinanzvertrieben ein Aufwärtstrend erkennen: Ein Großteil der Unternehmen, die ihre Zahlen an Cash. gemeldet haben, konnte 2014 bei den Provisionserlösen zulegen.

Auch in der diesjährigen Cash.-Hitliste der Finanzvertriebe liegt die DVAG bei den Provisionserlösen ganz vorn.

Hatte die DVAG noch im letzten Jahr einen leichten Umsatzrückgang von fast fünf Prozent verbuchen müssen, liegt sie mit Provisionserlösen von 1190,5 Millionen Euro für das Jahr 2014 unangefochten an der Spitze der 25. Cash.-Hitliste der Finanzvertriebe.

Mit einem Zuwachs von 5,32 Prozent hat der Allfinanzvertrieb im vergangenen Jahr höhere Provisionserlöse als 2012 erzielt.

2014: Positive Geschäftsentwicklung

Auch die übrigen Marktakteure können zufrieden sein: Die Mehrheit der befragten Unternehmen konnte 2014 die Provisionserlöse steigern.

Damit bestätigt sich die Prognose vieler Marktteilnehmer aus dem vergangenen Jahr, die trotz anhaltender Marktbelastungen von einer positiven Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 ausgingen.

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So haben lediglich zwei der zehn umsatzstärksten Allfinanzvertriebe im letzten Jahr weniger Provisionserlöse erzielt als im Vorjahr. Mit Provisionserlösen von 262,1 Millionen Euro steht bei der Postbank Finanzberatung ein Rückgang von 5,31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Seit der aktuellen Erhebung werden auch die Erlöse der Tochter Postbank Immobilien einbezogen, so dass sich für das Vorjahr korrigierte Provisionserlöse von 276,8 Millionen Euro ergeben, auf deren Grundlage die prozentuale Veränderung berechnet wurde.

Hitliste der testierten Erlöse von Allfinanzvertrieben: Die Mehrheit der Allfinanzvertriebe konnte im vergangenen Jahr einen Zuwachs bei den Provisionserlösen erzielen.

Vom Minus ins Plus

Der andere Top-Ten-Allfinanzvertrieb, der im letzten Jahr ein Minus bei den Provisionserlösen verkraften musste, ist Bonnfinanz. Die Provisionseinnahmen der Zurich-Tochter fielen von 69,7 Millionen Euro um 8,34 Prozent auf 63,9 Millionen Euro. Auch sie ist dadurch einen Rang in der Hitliste abgestiegen und belegt nun Platz acht.

Seite zwei: Dr. Klein: Größter Sprung bei Provisionserlösen

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