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13. März 2017, 07:15
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Vertriebserfolg: Drei Grundregeln, um die Abschlussquote zu erhöhen

Bei der Fülle an Tipps und Tricks zum idealen Verkaufen können Vermittler schnell den Überblick verlieren. Eigentlich müssen sie aber lediglich drei simple Grundregeln beherzigen, um ihre Abschlussquote zu erhöhen.

Gastbeitrag von Oliver Kerner, OK-Training

Vertriebserfolg: Drei Grundregeln, um die Abschlussquote zu erhöhen

Oliver Kerner: “Die wichtigsten Werkzeuge für Vermittler lassen sich auf drei einfache Grundregeln herunterbrechen.”

Tipps und Tricks, wie sich Versicherungen am besten verkaufen lassen, gibt es viele: Methoden für erfolgreiche Telefongespräche, Vorgehen bei der Kundenbindung, Rahmenbedingungen für ansprechenden Service, die beste Art und Weise, Produkte vorzustellen, oder Wege, die Abschlussquote zu erhöhen.

Aufgrund dieser Fülle gilt es unter Versicherungsvermittlern als eine der größten Herausforderungen, den Überblick zu behalten. Dabei lassen sich im Grunde die wichtigsten Werkzeuge für Vermittler auf drei einfache Grundregeln herunterbrechen.

1. Das Produkt kennen
Wer unvorbereitet in ein Verkaufsgespräch geht, verspielt nicht nur jede Chance, einen Klienten für sich zu gewinnen, er hinterlässt auch einen schlechten Eindruck und erschwert sich so langfristig den Aufbau eines Kundenstamms.

Um wirklich kompetent über Produkte Auskunft zu geben, hilft es, sich Schwerpunkte zu setzen. Spezialisieren sich Vermittler zum Beispiel auf Privat- oder Firmenkunden, vereinfachen sie zum einen die Kommunikation ihrer Expertise, zum anderen können sie sich als Ansprechpartner für ein bestimmtes Versicherungsthema positionieren.

Kundenakquise gestaltet sich dadurch wesentlich simpler. Klienten kommen eher auf Vermittler zu, wenn sie das Gefühl haben, dass sie dort kompetente Antworten auf ihre speziellen Fragen finden.

Seite zwei: Erkenne dich selbst

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1 Kommentar

  1. Sehr geehrter Herr Kerner,
    wer seinen Kunden ein tolles Verhältnis vorspielt, erschlichene Leistungen unter Preis verkauft, Lieferanten betrügt, letztendlich wegen Betrugs verurteilt wird und nun auch noch persönliche Insolvenz anmeldet, kann m.E. nicht auf ehrliche Weise erfolgreich sein.
    Wäre schön, wenn Sie die nun ehrlich verdienten Honorare aus Ihren Trainings auch fair an Ihre zuvor betrogenen Lieferanten und Kunden weitergeben würden.
    DAS wäre ein richtiger Weg zum Erfolg und Glaubhaftigkeit Ihrer Person.

    Mit freundlichem Gruß

    Kommentar von Thomas Steiner — 6. Juli 2017 @ 07:42

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