25. September 2018, 16:14
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Data Science Experten als Rückgrat der Finanzrevolution

Die technischen Fähigkeiten der Data Scientists sind derzeit so begehrt, dass nahezu alle Firmen Probleme haben den Bedarf zu decken – und dieses Problem potenziert sich bei den “old economy“ Playern.

Dies hat auch mit einem Trend zu tun, der sich gerade bei technisch geprägten, jungen Arbeitnehmern immer weiter verstärkt: die Talente wollen unabhängig sein, von Zuhause arbeiten und inhaltlich möglichst viel Abwechslung in ihrem Beruf erleben. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung des Berufs für das eigene Leben und das Wohlbefinden erheblich ab.

Eine Festanstellung bei einem großen Unternehmen ist daher für viele junge Talente häufig nicht mehr die erste Wahl. Hingegen steigt die Anzahl der Freelancer, in Deutschland wie auch international, seit Jahren.

Dabei gilt: je neuer und komplexer die Technologie, desto eher müssen Unternehmen auf die Expertise externer Fachleute zurückgreifen. Eine Lösung ist hier die projektbasierte Anstellung von Freelancern, die sich zum Beispiel auf Business oder Predictive Analytics spezialisiert haben.

Freelancer gegen den Fachkräftemangel

Die Anstellung von tech-Freelancern bietet dabei nicht nur für die Spezialisten selbst große Vorteile. So können Projekte schnell gestartet werden – und gegebenenfalls ebenso schnell beendet werden, sofern sich das Marktumfeld oder die Strategie verändert. Dabei ist das Zurückgreifen auf Freelancer keinesfalls der letzte Ausweg, um Recruiting-Engpässe zu umgehen – im Gegenteil.

Eine Firma wie Google, die niemals Probleme hatte führende Talente dauerhaft für sich zu gewinnen, hat im letzten Jahr erstmals mehr Freelancer als feste Mitarbeiter beschäftigt. Auch dort setzt man also auf punktuelle Verstärkung von außen – offenbar in erheblichem Maß.

Kein Unternehmen, das ähnlich komplexe Tech-Projekte wie etwa die Banken in Deutschland und Europa vorantreiben muss, kann es sich dabei erlauben auf IT’ler zu setzen, die hinsichtlich Fähigkeiten und Erfahrung zum Durchschnitt im Markt gehören.

Seite vier: Auf die Besten ihres Fachs setzen

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