Anzeige
11. Januar 2018, 06:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

VSAV: Mitgliederanzahl gestiegen

Die Vereinigung zum Schutz für Anlage- und Versicherungsvermittler e.V. (VSAV) konnte im vergangenen Jahr die Zahl ihrer Mitglieder auf über 1.000 ausbauen. Die Erhöhung wertet der Verband als “Vertrauensbeweis in die Kompetenz sowohl im Beirat als auch bei den Netzwerkpartnern”.

VSAV: Mitgliederanzahl gestiegen

Die Zahl der VSAV-Mitglieder ist 2017 auf 1.038 gestiegen.

Wie die VSAV mitteilt, ist die Zahl der Mitglieder im Jahr 2017 auf 1.038 gestiegen. Dazu habe auch das für Berater und Vermittler “turbulente und kritische” Jahr beigetragen.

Aufgrund der regulatorischen Veränderungen durch die Umsetzungen von IDD und Mifid II sei von Seiten der Makler und Anlageberater “verstärkt Rat und Unterstützung” gefragt gewesen.

“Es war allseits eine hohe Verunsicherung zu verspüren. Wir haben aber mit unseren Publikationen, Veranstaltungen oder Empfehlungen die vielen Anfragen beantworten können”, kommentiert VSAV-Vorstand Ralf Werner Barth.

VSAV: “2018 wird für Vermittler wieder ein schwieriges Jahr”

“Die gestiegenen Mitgliederzahlen werten wir als Vertrauensbeweis in die Kompetenz sowohl im Beirat als auch bei den Netzwerkpartnern”, so Barth.

Für 2018 erwartet die Vereinigung für Vermittler wieder ein schwieriges Jahr. Die Berater und Vermittler seien längst nicht ausreichend auf die regulatorischen und gesetzlichen Veränderungen eingestellt, so Barth.

Die VSAV will daher seine Lösungsangebote aus dem Netzwerk heraus immer wieder aktualisieren, erweitern und neu kommunizieren. Ohne ausreichende Qualifikationen und Spezialisierungen würden gerade kleinere Vertriebseinrichtungen im Wettbewerb nicht bestehen können. (jb)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Versicherer: Pessimistische Sicht auf Investmentumfeld

Der Anstieg von Inflation und Leitzinsen verunsichert in der Versicherungsbranche derzeit viele. Das belegen auch die aktuellen Ergebnisse der globalen Versicherungsstudie “Foggier as We Climb” von Goldman Sachs Asset Management (GSAM).

mehr ...

Immobilien

Studie: Mehrgenerationenhäuser immer beliebter

Früher oder später muss sich jeder mit der Frage auseinandersetzen, wie er oder sie im Ruhestand wohnen möchte. Wie aus einer aktuellen Umfrage der BHW Bausparkasse hervorgeht, bewegt sich der Trend dabei weg von den traditionellen Wohnformen.

mehr ...

Investmentfonds

Dax: Anteil deutscher Anleger sinkt

Die Dax-Konzerne gehören zu gut einem Drittel deutschen Aktionären, betrachtet man nur Privatanleger, sind es lediglich elf Prozent. Eine Studie von EY hat die Aktionärsstruktur der 30 Unternehmen untersucht und beantwortet, wer am meisten von den Ausschüttungen an ihre Aktionäre profitiert.

mehr ...

Berater

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...

Sachwertanlagen

HSH-Abwicklungsbank sieht Schifffahrtskrise durchschritten

Die Abwicklungsgesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für faule Schiffskredite der HSH Nordbank hat im Jahr 2017 einen Verlust von 44,4 Millionen Euro gemacht und damit das Minus deutlich reduziert.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...